Wien aktuell

Swapfiets-Test: Das können die Räder mit dem blauen Vorderreifen

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Das niederländische Unternehmen Swapfiets expandiert weiter in Europa und will mit seinem erfolgreichen Fahrrad-Abo dazu beitragen, dass Städte noch umweltfreundlicher und lebenswerter werden. Deshalb kommt Swapfiets jetzt auch nach Wien und baut hier neben Städten wie Amsterdam, Barcelona, Berlin oder Paris seine Vision nachhaltiger und effizienter Mobilität in Europa aus. Wir haben die auffälligen Holland-Räder mit dem blauen Vorderreifen getestet. 

„Platz für Wien“: Initiative für unsere Stadt

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Mit „Platz für Wien“ startete Anfang April 2020 eine zivilgesellschaftliche Initiative für eine klimagerechte, verkehrssichere Stadt mit hoher Lebensqualität – Zentrale Forderungen betreffen auch den Radverkehr. Die Radlobby Wien trägt diese Initiative mit. 

Reinprechtsdorfer Straße: Schwarzes Loch am Radweg

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In Wien gibt es derzeit 160 unzusammenhängende Kilometer Radwege an etwa 560 km Hauptstraßen. Ein "Radwegnetz" besteht nur auf Papier - im Alltag befahren wir alle mehr Radweglücken als -netz. Wer traut sich beispielsweise auf der Reinprechtsdorfer Straße gegen den 2-3-spurigen Auto-Verkehr anzufahren? Der Fahrstreifen gegen die Einbahn ist nämlich spärlichst gekennzeichnet - Radfahrer*innen werden in ein Schwarzes Radweg Loch geschickt. 

Mieten statt kaufen: Wiens Fahrrad-Abo-Anbieter im Test 

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Räder zu mieten anstatt sie zu kaufen: Das liegt aktuell voll im Trend. Für einen monatlichen Fixpreis bekommt man ein Fahrrad zur Verfügung gestellt, das man - im Gegensatz zu gängigen Sharing-Rädern - mit niemandem teilen muss. Fahren kann man so viel man will und wenn einmal was kaputt geht oder das Rad gar gestohlen wird, darf man sich im Grunde entspannt zurück lehnen: Denn Reparatur, Hol- und Bring-Service und Versicherung sind inkludiert.

Wiener Fahrrad-Abo: EDDI Bike im Test

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Fahrrad-Abos sind absolut im Trend: Gleich drei neue Mieterad-Anbieter gibt es jetzt in Wien, zwei davon sind sogar heimisch: Während Swapfiets aus den Niederlanden expandiert hat, kommen sowohl Bike Gorillaz (mit E-Mountainbikes und E-Trekkingbikes) als auch Eddi Bike aus Österreich. Die EDDIs sind quasi made in Vienna, denn die sechs GründerInnen haben sich auf der Wiener WU kennen gelernt. Ihre Stadt-Räder sind schick und schlicht im Design. Fahren sie sich auch gut?

E-Bikes zum Mieten: Bike Gorillaz im Test

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Fahrrad-Abos sind absolut im Trend: Gleich drei neue Mieterad-Anbieter gibt es jetzt in Wien: Während das erfolgreiche niederländische Unternehmen Swapfiets und das Wiener StartUp Eddi Bike Fahrräder verleihen, die sich rein für die Stadt eignen, setzt Bike Gorillaz auf den Verleih von E-Mountainbikes und E-Trekkingbikes - und zwar für Erwachsene und Kinder. Die Radlobby hat Bike Gorillaz getestet. 

Bauprogramm 2021 veröffentlicht

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Wiens Rad-Bauprogramm ist veröffentlicht und ist mager ausgefallen. Von der Erfüllung der Wahlversprechen und dem angekündigten großen Wurf ist die vor fünf Monaten angelobte Stadtregierung noch weit entfernt. Statt der anvisierten 26 Millionen Euro 2021 sind nun doch nur etwa 10 Millionen an Investitionen geplant. Die Hälfte der Maßnahmen ist kürzer als 300 Meter; 80 Prozent sogar kürzer als ein Kilometer.

"Am Tabor": Erster geschützter Radstreifen Wiens

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Die Hauptradroute "Am Tabor" ist eine der wichtigsten Tangentialverbindungen der Leopoldstadt zwischen dem Nordbahnviertel und Nordwestbahnhof. Hier entstanden 2020 zwischen Taborstraße und Nordbahnstraße die ersten geschützte Radstreifen der Stadt Wien. Das Projekt ist wegweisend für Wien und ein Erfolg.

Spannend: Swapfiets kommt nach Wien!

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Das Niederländische Mietrad-Modell Swapfiets - erkennbar am blauen Reifen - ist unter den zehn am schnellsten wachsenden Europäischen Unternehmen laut Financial Times. Nach erfolgreichen Starts in Paris und Milan expandiert das Unternehmen jetzt nach Wien, Barcelona, Lyon sowie Nantes, Strasbourg und Toulouse.

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