Wien aktuell

„Platz für Wien“: Initiative für unsere Stadt

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Mit „Platz für Wien“ startete Anfang April 2020 eine zivilgesellschaftliche Initiative für eine klimagerechte, verkehrssichere Stadt mit hoher Lebensqualität – Zentrale Forderungen betreffen auch den Radverkehr. Die Radlobby Wien trägt diese Initiative mit. 

TU-Studie bestimmt dringendste Radwege

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Sichere Radinfrastruktur motiviert mehr Menschen, das Fahrrad zu nutzen: Angst im Straßenverkehr und zu viel Kfz-Verkehr sind laut vielen Untersuchungen (ua. dem Fahrradreport Wien) unter den Hauptgründen, warum Menschen nicht das Fahrrad als Verkehrsmittel zu nutzen.

Für eine kindergerechte Stadt!

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Die meisten Kinder fahren gerne Rad und freuen sich, wenn sie selbstständig mobil sein können. Leider ist das in der Stadt jedoch oft nicht so einfach möglich. Mangelhafte Radinfrastruktur bietet unzureichenden Schutz und bringt Kinder sowie Erwachsene in stressige oder gefährliche Situationen. Damit ein entspanntes und sicheres Radfahren für alle möglich ist, braucht es kindersichere Radinfrastruktur. Darauf wiesen Mitte September über 500 Menschen bei der vierten Kidical Mass hin.

Erster Radmotorik-Park eröffnet

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Kinder erlernen Radfahren am besten und liebsten auf spielerische und freudvolle Weise. Das preisgekrönte Konzept des Radspielplatzes setzt genau hier an. Nun wurde es in Wien Kaisermühlen erstmals komplett in mobiler Form erlebbar gemacht.

Hier ist der Motorikpark zu finden:

WienWahl 2020: Platz fürs Rad?

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Am Sonntag, dem 11. Oktober 2020, finden die Wiener Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen 2020 statt. Die Regierungsparteien schicken Michael Ludwig (SPÖ) und Birgit Hebein (Grüne) ins Rennen, die Spitzenkandidaten der Opposition sind Gernot Blümel (ÖVP), Dominik Nepp (FPÖ) und Christoph Wiederkehr (NEOS). Neu treten die Parteien Team HC Strache, LINKS, SÖZ sowie die Bierpartei an. 

Wiener Citybike gerettet

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Die Wiener Citybikes mit ihren 121 Stationen gibt es seit 2003. Wien war damals weltweit Vorreiter, viele Städte übernahmen das vorbildliche System. Die Citybikes waren da, lange bevor 2018 die stationslosen Leihräder der asiatischen Anbieter Obike und Ofo, sowie Donkey Republik aus Kopenhagen die Stadt überfluteten.

Wien: Vier Pop-Up-Radwege

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Was zuvor nur langsam vonstatten ging, geht nun zur Bewältigung der Krise plötzlich ruck-zuck: Städte auf der ganzen Welt ergreifen Maßnahmen zur Verbesserung des Rad- und Fußverkehrs. Auch Wien hat dank der Forderungen von Radlobby Wien und der Initiative Platz für Wien nun vier Pop-Up-Radspuren. Mehr als ein erster Schritt kann das allerdings nicht sein.

Tag des Fahrrads 2020: Danke fürs Radfahren!

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Am 3. Juni wurde der Europäische Tag des Fahrrads gefeiert, der 1998 anlässlich der zunehmenden problembehafteten Verkehrsdichte durch motorisierte Verkehrsmittel eingeführt wurde und seither jährlich zelebriert wird.

Grätzloase: Auch 2020 wieder!

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Auch 2020 sorgt die Grätzloase „Drahteseloase mit Kettenöltränke & Frischlufttankstelle“ vor der Bürogemeinschaft Lichtenauergasse (Radlobby - Radvokaten - Asthaus) für mehr Lebensqualität. Das Parklet ermöglicht der gesamten Nachbarschaft, zu verweilen und die Straße als Lebensraum wahrzunehmen.

Erfolg: Einbahnöffnung Lindengasse

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Endlich! Ab Mitte Juni wird die Lindengasse in beiden Richtungen mit dem Rad befahrbar sein. 15 Jahre Engagement und letztlich eine Petition haben zur Einbahnöffnung der Lindengasse geführt. Danke für alle Unterstützungen!

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