Rad- und Fußverkehr

Radverkehr verliert auf der VOEST Brücke den Anschluss

Visualisierung Anbindung VOEST Brücke / Hafenstrasse

Die Eröffnung der von 6 auf 10 (!) Fahrspuren verbreiterten Autobahnbrücke mit 18 neuen Auf- und Abfahrten wird von der Landes- und Stadtpolitik groß gefeiert. Auch die neuen beidseitigen Radwege werden erwähnt.

Stockhofstraße: 10m breite "Autobahn" aber kein Platz für Radweg

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Für den Umbau der Linzer Stockhofstraße war ein „Verkehrsberuhigungsprojekt mit neuen Grünflächen und Bäumen“ angekündigt. Dies hätte es ermöglicht, endlich die Radweglücke auf einer wichtigen Nord-Süd-Verbindung zu schließen. Doch die Linzer Verkehrsplanung ignorierte den Radverkehr wieder einmal.    »»»

Linzer Baustellen-Absicherung für Radfahrer - Schikane oder Narrenwerk?

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In Linz wurde nach Konflikten zwischen Fußgängern und Radfahrern bei einer Baustelle „Radfahrer-Bashing“ betrieben. Doch wer hat diese Konflikte eigentlich verursacht? Herrscht bei Baustellen-Absicherung in Linz Narrenfreiheit? Und: Eine neue Linzer Erfindung, die „unsichtbare Radweg-Umleitung“   »»»

Wien: Vier Pop-Up-Radwege

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Was zuvor nur langsam vonstatten ging, geht nun zur Bewältigung der Krise plötzlich ruck-zuck: Städte auf der ganzen Welt ergreifen Maßnahmen zur Verbesserung des Rad- und Fußverkehrs. Auch Wien hat dank der Forderungen von Radlobby Wien und der Initiative Platz für Wien nun vier Pop-Up-Radspuren. Mehr als ein erster Schritt kann das allerdings nicht sein.

200 Mio EUR für A7-Bypassbrücken, aber Fehlplanungen bei Radwegen

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Sicherheitsausbau und 10 Fahrstreifen für Autoverkehr, aber für RadfahrerInnen nur gefährlichen "Halbanschluss" und Planungsfehler bei Unterführungen. Die Linzer Verkehrsplanung hat leider wieder gepatzt.   »»»

Mit dem Fahrrad aus dem Lockdown

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"Politischer Wille, verwaltungstechnischer Vollzugswille und eine Markierungsfirma“. Das ist die Kurzanleitung aus Berlin, um den Radverkehr nach dem Lockdown zu fördern. Und nicht nur in Berlin kocht man nach diesem Rezept.

Pop-Up-Bikelanes für Wien!

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In zahlreichen europäischen Hauptstädten werden temporäre Radstreifen errichtet, um den erhöhten Bedarf an sicherer Radinfrastruktur zu erfüllen, der durch die Corona-bedingte Vermeidung des öffentlichen Verkehrs entsteht.

Verkehrswende: Ein Lösungsansatz

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Klimaschutzbewegung und Verkehrsforschung beschwören die Verkehrswende. Doch zu viele Menschen fahren weiterhin mit dem Auto. Wie lässt sich eine Verhaltensänderung von großen Teilen der Gesellschaft herbeiführen? Ein Lösungsansatz. 

„Platz für Wien“: Initiative für unsere Stadt

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Mit „Platz für Wien“ startete Anfang April 2020 eine zivilgesellschaftliche Initiative für eine klimagerechte, verkehrssichere Stadt mit hoher Lebensqualität – Zentrale Forderungen betreffen auch den Radverkehr. Die Radlobby Wien trägt diese Initiative mit. 

Radverkehr in Zeiten von Corona

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Die Forderung nach einem Meter Sicherheitsabstand, um den Coronavirus einzudämmen, macht deutlich, dass viele Geh- und Radwege in Österreich nach wie vor zu schmal sind. Es braucht akut eine fahrradfreundliche Umgestaltung des Verkehrsraumes - Abstand macht sicher!

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