Rad- und Fußverkehr

Platz für Wien: So geht es weiter

img_1513.jpg

57.642 Menschen haben für die Anliegen der Initiative Platz für Wien unterschrieben. Ein bemerkenswerter Erfolg und ein starkes Zeichen für eine klima-, flächen- und kindergerechte Verkehrspolitik. Wie geht es nun weiter?

Stellungnahme zu Umgestaltungsplänen der Münzgrabenstraße

20210222_schienenradler_reitschulgasse.jpg

Stellungnahme zur Münzgrabenstraße neu – wie in der Kleinen Zeitung vom 12. Februar „Baumalleen statt Blechsschlangen“ berichtet

Mehr Sicherheit auf Freilandstraßen!

freiland_birgit.barnjak_2.jpg

2019 wird ein 34-jähriger Radfahrender auf einer Landstraße im Bezirk Melk von einem Autolenker angefahren und stirbt im Straßengraben. Der Prozess am Landesgericht St. Pölten ergibt: Der Unfalllenker war übermüdet und bei Dunkelheit und regennasser Fahrbahn zu schnell unterwegs gewesen. Nach dem Zusammenprall hielt er nicht an, leistete keine erste Hilfe und rief auch nicht die Rettung.

Platz für Wien erreicht Unterschriftenziel

_nol3671.jpg

57.642 Menschen haben für die Anliegen der Initiative Platz für Wien unterschrieben. Ein bemerkenswerter Erfolg und ein starkes Zeichen für eine klima-, flächen- und kindergerechte Verkehrspolitik.

Studie zeigt: Radfahren reduziert KfZ-Unfallrisiko!

lastenrad_mahue_peterprovaznik.jpg

Dolphin Technologies hat das Verhalten von 40.000 Autofahrern über einen Zeitraum von zwei Jahren ausgewertet, um Ursachen von Verkehrsunfällen zu erforschen. Ein Ergebnis ist besonders interessant: 25 Prozent aller Unfälle passieren unmittelbar nach Fahrbeginn. 

Baustellen-Absicherung: Mangelhafte Beschilderungen und fehlende Umleitungen

linz-schmidtor-vorher-skurril.jpg

Unklare und absurde Beschilderungen bei Linzer Baustellen verursachen nicht nur Komfort-Verlust, schüren unnötige Konflikte und gefährden die körperliche Sicherheit der RadfahrerInnen und FußgängerInnen. Die Stadt Linz muss bessere Absicherung (insbesondere Radwegumleitungen) vorschreiben und die Umsetzung überprüfen.

Pop-Up Bikelanes: Internationale Beispiele

newyork_brooklyn_gersh_kuntzman.jpg

Was zuvor nur langsam vonstatten ging, geht unter Eindruck der Covi19-Krise plötzlich ruck-zuck: Städte in der ganzen Welt ergreifen Maßnahmen zur Verbesserung des Rad- und Fußverkehrs. Ein Überblick.

Barcelona 

In Barcelona werden bestehende Radwege verbreitert, damit Radfahrende Abstand zueinander halten können. Ebenso entsteht neue Radinfrastruktur. 

Wien: Vier Pop-Up-Radwege

hoerlgasse_alexandra_kromus.jpg

Was zuvor nur langsam vonstatten ging, geht nun zur Bewältigung der Krise plötzlich ruck-zuck: Städte auf der ganzen Welt ergreifen Maßnahmen zur Verbesserung des Rad- und Fußverkehrs. Auch Wien hat dank der Forderungen von Radlobby Wien und der Initiative Platz für Wien nun vier Pop-Up-Radspuren. Mehr als ein erster Schritt kann das allerdings nicht sein.

Grätzloase: Auch 2020 wieder!

img_e7052.jpg

Auch 2020 sorgt die Grätzloase „Drahteseloase mit Kettenöltränke & Frischlufttankstelle“ vor der Bürogemeinschaft Lichtenauergasse (Radlobby - Radvokaten - Asthaus) für mehr Lebensqualität. Das Parklet ermöglicht der gesamten Nachbarschaft, zu verweilen und die Straße als Lebensraum wahrzunehmen.

Erfolg: Einbahnöffnung Lindengasse

markus_reiter.jpg

Endlich! Ab Mitte Juni wird die Lindengasse in beiden Richtungen mit dem Rad befahrbar sein. 15 Jahre Engagement und letztlich eine Petition haben zur Einbahnöffnung der Lindengasse geführt. Danke für alle Unterstützungen!

Seiten

RSS - Rad- und Fußverkehr abonnieren