Infrastruktur

AEC-Rampe wird wieder für Radverkehr freigegeben

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Aufgrund einer Beschwerde wurde 2019 die wichtige Abfahrt von der Nibelungenbrücke beim Ars Electronica Center gesperrt. Dadurch wurden tausende Radfahrende zwischen zu schnelle Autos und tonnenschwere LKWs gezwungen. Durch Überzeugungsarbeit der Radlobby wird die sichere Rampe bald wieder für den Radverkehr freigegeben.     »»»

Zubau zur Nibelungenbrücke: Verbesserungen bereits jetzt umsetzbar!

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Die Radlobby Linz begrüßt den Vorschlag, die Situation für RadfahrerInnen durch einen seitlichen Zubau in einigen Jahren zu verbessern. Doch die Zeit bis dahin ist viel zu lang. Mehr als 1 Million RadfahrerInnen sind pro Jahr auf der unsicheren Nibelungenbrücke akut gefährdet. Die gute Nachricht: Sicherheitsverbesserungen sind sofort & gratis bis kostengünstig umsetzbar!    »»»

Radverkehr verliert auf der VOEST Brücke den Anschluss

Visualisierung Anbindung VOEST Brücke / Hafenstrasse

Die Eröffnung der von 6 auf 10 (!) Fahrspuren verbreiterten Autobahnbrücke mit 18 neuen Auf- und Abfahrten wird von der Landes- und Stadtpolitik groß gefeiert. Auch die neuen beidseitigen Radwege werden erwähnt.

Stockhofstraße: 10m breite "Autobahn" aber kein Platz für Radweg

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Für den Umbau der Linzer Stockhofstraße war ein „Verkehrsberuhigungsprojekt mit neuen Grünflächen und Bäumen“ angekündigt. Dies hätte es ermöglicht, endlich die Radweglücke auf einer wichtigen Nord-Süd-Verbindung zu schließen. Doch die Linzer Verkehrsplanung ignorierte den Radverkehr wieder einmal.    »»»

Stellungnahme zur Aktion der Initiative "Hauptplatz Linz: Autofrei"

Stau am Hauptplatz Linz

Die Initiative „Hauptplatz Linz: Autofrei“ hat für diese Woche Demonstrationen angemeldet, um das Pilotprojekt Autofreier Hauptplatz weiterzuführen. Der Verein Radlobby OÖ will dazu folgende Stellungnahme abgeben: Wir sind an der Aktion am Hauptplatz nicht beteiligt und werden uns auch bewusst nicht beteiligen.

200 Mio EUR für A7-Bypassbrücken, aber Fehlplanungen bei Radwegen

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Sicherheitsausbau und 10 Fahrstreifen für Autoverkehr, aber für RadfahrerInnen nur gefährlichen "Halbanschluss" und Planungsfehler bei Unterführungen. Die Linzer Verkehrsplanung hat leider wieder gepatzt.   »»»

Mit dem Fahrrad aus dem Lockdown

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"Politischer Wille, verwaltungstechnischer Vollzugswille und eine Markierungsfirma“. Das ist die Kurzanleitung aus Berlin, um den Radverkehr nach dem Lockdown zu fördern. Und nicht nur in Berlin kocht man nach diesem Rezept.

Radverkehr in Zeiten von Corona

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Die Forderung nach einem Meter Sicherheitsabstand, um den Coronavirus einzudämmen, macht deutlich, dass viele Geh- und Radwege in Österreich nach wie vor zu schmal sind. Es braucht akut eine fahrradfreundliche Umgestaltung des Verkehrsraumes - Abstand macht sicher!

Radverkehr schützt Gesundheit und Klima: Schafft Hernals den raschen Umstieg?

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Nicht zuletzt durch die gegenwärtige Covid-19 Pandemie und die dadurch erforderlichen Schutzmaßnahmen, sollte das Fahrrad als bestes Individualverkehrsmittel mehr denn je in den Fokus verkehrspolitischer Planungen rücken. Viele der erforderlichen Alltagswege wie etwa der Arbeitsweg sind in oft überraschend kurzer Zeit mit dem Rad zu bewältigen.

1. öffentlicher Workshop zum Innsbrucker Masterplan Radverkehr

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Christian Schoder und Teresa Kallsperger, die Fuß- und Fahrradkoordinatoren der Stadt Innsbruck, laden Innsbrucker Radfahrende und alle die es noch werden wollen, herzlich zum 1. Innsbrucker Radworkshop ein.

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