Infrastruktur

Neubau A7-Anschluss: FußgängerInnen und Radverkehr kommen unter die Räder

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In Linz droht ein Schildbürgerstreich. Die neue A7-Autobahnanschlussstelle drängt FußgängerInnen und Radfahrende auf steile und lange Umwege. Kampagnen des Landes OÖ und der Stadt Linz wie „Kumm steig um“ und „Auf die Plätze, fertig, Linz!“ wirken da zynisch.    »»»

Provisorischer LILO-Radweg Gaumberg fertiggestellt

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Idyllisch zwischen Weinreben verläuft der kürzlich fertiggestellte provisorische Radweg vom Linzer Stadtrand Richtung Leondinger Bhf. und Zentrum. 

Linzer RadbotschafterInnen zeigen auf: Roter Teppich fordert bessere Radinfrastruktur!

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Die Linzer RadbotschafterInnen setzen sich für besseres Alltagsradeln in Linz ein. Am Freitag, dem 21. Mai rollten sie an 3 Problemstellen in der Linzer Innenstadt einen roten Radweg-Teppich aus, um auf fehlende Radinfrastruktur hinzuweisen.    »»»

Das grüne Schildermonster vor dem AEC

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Aus der Reihe "Notwendige Verbesserungen bei der Nibelungenbrücke": Wieso ein 4-Sterne-Hotel, der Grünmarkt und der Linzer Tiergarten den Radverkehr Richtung Urfahraner Hauptstraße gefährden.   »»»

Der Geister-Kiosk beim Donautor: Ein Relikt aus den 90er Jahren

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"Der Geister-Kiosk vor dem AEC", ein Relikt aus den 90er Jahren gefährdet heute noch den Linzer Radverkehr. Beginn der Serie "Notwendige Verbesserungen rund um die Nibelungenbrücke".     »»»

Wir erheben Stop&Go-Stellen und brauchen eure Hilfe!

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Jeder kennt es, jeden ärgert's! Radwege, die in Kärnten entlang bevorrangter Straßen verlaufen, sind für gewöhnlich jedes Mal unterbrochen, wenn eine Nebenstraße (und teils sogar Grundstückszufahrten) einmündet. Während der parallele Autoverkehr freie Fahrt hat, heißt es für Radfahrende jedes Mal abbremsen, ggf. stehenbleiben und dann wieder beschleunigen. Wir wollen dieses Problem aufzeigen und brauchen eure Hilfe!

Radverkehrs-Check für die Neue Linzer Donaubrücke!

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Die „Neue Linzer Donaubrücke“, eine für Radfahrende sehr wichtige Donauquerung, nimmt Gestalt an. Schöne, fotogene Radwege auf der Brücke schützen nicht vor Fehlplanungen rund um die Brücke! Die Radlobby fordert daher nun einen echten Radverkehrs-Check, eine Vorabprüfung durch externe Fachplaner. Weiters soll der kombinierte Geh- und Radweg, der Naturfreundeweg auf dem Damm, bis zur Voest-Brücke als „Fairnesszone“ geführt werden.    »»»

Radlobby fordert Sicherheitsinitiative für Radverkehr auf Überlandstraßen

Unfallstelle in Engerwitzdorf

Freitagabend starb eine 40-jährige Radfahrerin, nachdem ein 20-jähriger Lenker bei Dunkelheit mit seinem PKW ungebremst mit ihr kollidiert war. Das Fahrrad war laut Bericht in der Kronen Zeitung vorschriftsmäßig beleuchtet, das Opfer trug eine pinke Jacke und einen Helm samt Rückstrahler.

"OÖ-Plan" der Landesregierung: Keinen Plan beim Radverkehr!

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1,2 Milliarden Euro ist der kürzlich vorgestellte „Oberösterreich-Plan“ der schwarz-blauen Landesregierung schwer. Es ist laut Presseaussendung des Landes ein Investitionspaket, das „Oberösterreich wieder stark machen soll“. Von den 1,2 Milliarden Euro gibt es 20 % für den Öffentlichen Verkehr und 19 % für den Straßenverkehr.

Zubau zur Nibelungenbrücke: Verbesserungen bereits jetzt umsetzbar!

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Die Radlobby Linz begrüßt den Vorschlag, die Situation für RadfahrerInnen durch einen seitlichen Zubau in einigen Jahren zu verbessern. Doch die Zeit bis dahin ist viel zu lang. Mehr als 1 Million RadfahrerInnen sind pro Jahr auf der unsicheren Nibelungenbrücke akut gefährdet. Die gute Nachricht: Sicherheitsverbesserungen sind sofort & gratis bis kostengünstig umsetzbar!    »»»

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