Radblog aktuell

Wenn Begegnungszonen den Begegnungsverkehr verbieten

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Begegnungszonen wurden 2011 in die Straßenverkehrsordnung eingeführt und erfreuen sich in Kommunen immer größerer Beliebtheit. Sie sind ein bewährtes Werkzeug, um Straßen effizienter zu nutzen und gleichzeitig lebenswerter zu machen. Zuletzt konnten beispielsweise große Sicherheitsgewinne in der Mariahilfer Straße nachgewiesen werden.

Drahteseloase eröffnet 

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Bis vor Kurzem sah es vor der Büro-Türe der Radlobby Wien eher trist aus: Ein KfZ-Stellplatz reihte sich an den anderen – parkende Autos boten noch die einzige bunte Abwechslung in der grauen Großstadt- Kulisse. Lange bemühte sich die Radlobby und der Verein IG Fahrrad um eine Grätzloase.

Torte der Wahrheit #2: Geöffnete Einbahn

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Ulrich Leth, Verkehrsplaner am Institut für Verkehrswissenschaften an der TU Wien, serviert uns monatlich eine Torte der Wahrheit zum Thema Fahrrad und Radverkehr. Mithilfe eines Tortendiagramms werden unterschiedliche Sachverhalte einfach dargestellt, um mit gängigen Missverständnissen, Halbwahrheiten und Mythen aufzuräumen. 

Torte der Wahrheit #3: Regelkenntnis der Radfahrenden

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Nachdem wir uns bei den bisherigen Torten der legendären Länge des Wiener Radwegenetzes und der objektiven Sicherheit von Radfahren gegen die Einbahn gewidmet haben, geht’s heute um ein Thema, das regelmäßig die Gemüter erhitzt: die Regelkenntnis der Radfahrenden.

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Werden Sie Mitglied und sichern Sie sich Versicherungspaket, DRAHTESEL-Abo, Radlobby-Rabatt im Radhandel und eine gratis Pumpe - und das alles zum Halbjahrestarif, denn ab 01. Juli kostet die Mitgliedschaft nur noch € 25.-. 

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Wien als Vorbild für Belgrad

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Die Alltagswege in Belgrad werden immer länger, jedes Jahr gibt es auf den Straßen 3% mehr Kraftfahrzeuge im Vergleich zum Vorjahr. Jeder neu gebaute Parkplatz bringt noch mehr Autos, noch mehr Verkehr, noch mehr Durcheinander. Es braucht also strategische Verkehrs-Planung. Wie kann diese aussehen? In vielen Städten der Welt wird Radfahren nicht nur als Freizeitbeschäftigung gesehen, sondern auch als Möglichkeit für die BürgerInnen, schneller und gesünder voran zu kommen.

Torte der Wahrheit #1: Wiens "Radwegenetz"

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Ulrich Leth, Verkehrsplaner am Institut für Verkehrswissenschaften an der TU Wien, serviert uns monatlich eine Torte der Wahrheit zum Thema Fahrrad und Radverkehr. Mithilfe eines Tortendiagramms werden unterschiedliche Sachverhalte einfach dargestellt, um mit gängigen Missverständnissen, Halbwahrheiten und Mythen aufzuräumen. 

Wissenschaftlich bewiesen: Investitionen lohnen sich

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Investitionen in die Radinfrastruktur lohnen sich. Bereits ein moderater Ausbau des Radwegenetzes um zehn Prozent ergäbe für die Stadt Zürich ein Kosten-Nutzen-Verhältnis von 62 zu 1. Oder anders ausgedrückt: Für jeden Franken, der in das Radwegnetz gesteckt wird, erhält die Gesellschaft 62 Franken zurück.

Pro Velo Schweiz fordert Überholabstand

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Wenn Radfahrende von Kfz-Lenkenden zu knapp überholt oder von unachtsam geöffneten Autotüren erfasst werden, ist das gefährlich und demotiviert, sich weiterhin mit dem Fahrrad im Straßenverkehr zu bewegen.

Studie zeigt: Mehr Fahrräder, weniger Tote

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Es klingt wie ein Paradoxon: Mehr Fahrradfahrer auf den Straßen bedeuten gleichzeitig, dass auch weniger von ihnen schwer verletzt oder gar getötet werden. Doch genau das zeigt sich in einer Mini-Studie aus den USA. Damit bestätigt sich wieder einmal das bekannte Safety in Numbers Prinzip

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