Radblog aktuell

Erfahrungsbericht: E-Mountainbiken im Schnee

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„Ja, ne, da sind Sie schon richtig, aber wollen Sie da jetzt wirklich hoch fahren?“ - Ich weiß nicht, was mich mehr verwirrt: Dass der einzige Einheimische, den ich hier am Katschberg zwischen Kärnten und Salzburg nach dem Weg fragen kann, mit deutschem Akzent spricht, oder dass ich mit meinem E-Mountainbike Ende September im Schnee versinke. 

Klima erfahren: Mit dem E-Mtb in Osttirol

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Ines Ingerle begab sich mit dem E-Mountainbike auf Entdeckungstour und lernte über Nachhaltigkeit, Klimaschutz und integrative Lösungen. Ein Erlebnisbericht. 

Studie zeigt: Radfahren reduziert KfZ-Unfallrisiko!

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Dolphin Technologies hat das Verhalten von 40.000 Autofahrern über einen Zeitraum von zwei Jahren ausgewertet, um Ursachen von Verkehrsunfällen zu erforschen. Ein Ergebnis ist besonders interessant: 25 Prozent aller Unfälle passieren unmittelbar nach Fahrbeginn. 

Velophile Neujahrswünsche

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Gute Wünsche fürs neue Jahr zu versenden, ist seit Erfindung der Bildpostkarte üblich. Heute kommen sie über andere Medien. Aber immer noch - oder eben gerade wieder - sind Glücksbringer und -botInnen auf dem Fahrrad unterwegs.

Geschichte der bebilderten Karten

Bari erstattet radfahrenden BürgerInnen Geld zurück

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Bari ist die erste Hauptstadt Italiens, die Geld für´s Radfahren rückerstattet- zumindest testweise. Seit Anfang Jänner werden zwanzig Cent pro Kilometer für Arbeitswege und vier Cent pro Kilometer für private Wege rückerstattet. Insgesamt werden jedes Monat bis zu 25 erradelte Euro ausgezahlt. Das Projekt für nachhaltige Mobilität wird mit 545.000 Euro vom Umweltministerium finanziert und steckt in der Testphase – diese endet heute. Wir warten gespannt auf neue Infos. 

Wenn Begegnungszonen den Begegnungsverkehr verbieten

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Begegnungszonen wurden 2011 in die Straßenverkehrsordnung eingeführt und erfreuen sich in Kommunen immer größerer Beliebtheit. Sie sind ein bewährtes Werkzeug, um Straßen effizienter zu nutzen und gleichzeitig lebenswerter zu machen. Zuletzt konnten beispielsweise große Sicherheitsgewinne in der Mariahilfer Straße nachgewiesen werden.

Drahteseloase eröffnet 

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Bis vor Kurzem sah es vor der Büro-Türe der Radlobby Wien eher trist aus: Ein KfZ-Stellplatz reihte sich an den anderen – parkende Autos boten noch die einzige bunte Abwechslung in der grauen Großstadt- Kulisse. Lange bemühte sich die Radlobby und der Verein IG Fahrrad um eine Grätzloase.

Torte der Wahrheit #2: Geöffnete Einbahn

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Ulrich Leth, Verkehrsplaner am Institut für Verkehrswissenschaften an der TU Wien, serviert uns monatlich eine Torte der Wahrheit zum Thema Fahrrad und Radverkehr. Mithilfe eines Tortendiagramms werden unterschiedliche Sachverhalte einfach dargestellt, um mit gängigen Missverständnissen, Halbwahrheiten und Mythen aufzuräumen. 

Torte der Wahrheit #3: Regelkenntnis der Radfahrenden

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Nachdem wir uns bei den bisherigen Torten der legendären Länge des Wiener Radwegenetzes und der objektiven Sicherheit von Radfahren gegen die Einbahn gewidmet haben, geht’s heute um ein Thema, das regelmäßig die Gemüter erhitzt: die Regelkenntnis der Radfahrenden.

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