Parken

Radboxen am Klagenfurter Hauptbahnhof

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Am 17.September 2018 wurden am Hauptbahnhof in Klagenfurt die versperrbaren Fahrradboxen aufgestellt. Somit können Pendler, die in Kombination Fahrrad und Zug pendeln, auch ihre teuren Fahrräder sicher und absperrbar einstellen.

https://radbox-kaernten.at/

 

Villach Hauptplatz Fahrradabstellplatz neu

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Am nördlichen Ende des Hauptplatzes errichtete die Stadt Villach einen Fahrradstellplatz. Wir von der Radlobby Kärnten bedanken uns beim Magistrat und dem Radbeauftragten der Stadt Villach für die Umsetzung dieses Bedarfs.

Stadt Wien führt strenge Regeln für stationslose Leihräder ein

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Das Stadtbild Wiens hat seit Sommer 2017 neue Farbtupfer in Form von stationslosen Leihrädern („free floating“) bekommen. Die gelben Räder der asiatischen Anbieter Obike und Ofo sind neu für Wien und stellen bereits ein Problem dar: Sie verstellen öffentliche Radabstellplätze, stehen auf Gehsteigen oder in Grünflächen. Ein weiteres Dauerproblem ist, dass beschädigte Räder oft lange oder gar nicht abgeholt oder repariert werden.

Neuer Ratgeber: Erster Radlobby-Radabstelltest

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Gute Radabstellanlagen sind ausschlaggebend für die Zufriedenheit von AlltagsradlerInnen und daher ein zentrales Element der Radverkehrsförderung. Angesichts eines sehr vielfältigen Angebots an unterschiedlichen Modellen und einer Vielzahl von Produzenten hat die Radlobby Österreich einen groß angelegten Radabstellanlagen-Test durchgeführt, um für Bauträger und Gemeinden, für Investoren, Planende und Architektur-Schaffende sowie alle RadfahrerInnen eine Orientierung zum Radparken zu bieten.

Symposium: Wohnen wir in Zukunft autofrei?

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Ein hochkarätig besetztes Symposium zum Thema „Mobilität im Wohnumfeld – Motorisiert oder autofrei?" fand im Oktober auf Einladung von Der Standard, Wien 3420 AG, GESIBA, MIGRA und des Fachmagazins „Wohnen Plus“  in der Seestadt Aspern statt.

Parkhilfe für stationslose Leihräder: Wo geht's?

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Der Leihrad-Anbieter Ofo stockt seine Flotte in Wien um weitere 500 Räder auf, von Obike sind bereits über 1.000 Räder im Stadtgebiet verteilt. Weiterhin stellt sich die zentrale Frage: Wo sollen, dürfen und können diese stationslosen Leihräder geparkt werden?  Die Radlobby Wien hat einen kurzen Leitfaden zusammengestellt, Ofo bringt diesen ab November an deren Fahrrädern an.

Am Brunnen vor dem Tore...

Am Eisernen Tor

Die Ankündigung des Grazer Bürgermeisters und seines Vizes, unter dem Brunnen am Eisernen Tor und auf der anderen Straßenseite zwei Auto-Garagensilos für jeweils 300 Autos bauen zu wollen, erinnert fatal an Ideen aus den 70ern und 80ern des vorigen Jahrhunderts, als man ernsthaft Tiefgaragen im Landhaushof und später im Schlossbergstollen errichten wollte.

Alte Einbahnstrukturen werden zu modernen Straßen

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Seit wenigen Tagen gibt es in Währing zwei Verbesserungen: Eine neue Verbindung in der Anastasius-Grün-Gasse stadteinwärts und eine Bestandsverbesserung zum zu Fuß gehen, Rad fahren und Auto fahren in der Leo-Slezak-Gasse. (Vorher-Nachher-Gallerie siehe unten)

Neue Leihräder in Wien: Vergleichstest und Hintergründe

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Das Stadtbild hat neue Farbtupfer bekommen, die vor allem an Fahrradständern auftauchen. Darin könnte auch ihr Problem liegen: Zwei chinesische Leihrad-Anbieter haben ihre Produkte im August in ersten Testphasen nach Wien gebracht und wollen diese Fahrräder auf einige tausend Stück aufstocken. Das hätte spürbar negative Folgen für die Stellplatzsituation.

Neue Leihradsysteme kommen: Flut oder Segen?

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Da rollt einiges auf Wien zu: zwei große asiatische Anbieter von öffentlichen Leihrädern ("Public Bike Sharing Systems" -  PBSS) werden in Kürze in Wien ihre Angebote auf die Straße stellen. Man spricht von tausenden Rädern in naher Zukunft, die zu geringem Tarif stationslos ("free floating") via Smartphone-App entlehnbar sein werden.

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