Österreich aktuell

Koalition mit Rad? Analyse des Grünen-Wahlprogramms

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Anlässlich der Nationalratswahl analysiert die Radlobby die Wahlprogramme der wichtigsten kandidierenden Parteien und untersucht sie auf sieben Kriterien für eine radfreundliche Regierung, im Detail HIER nachzulesen. Wir möchten damit allen österreichischen WählerInnen, die ihre Alltagswege mit dem Rad zurücklegen, eine Entscheidungshilfe bieten.

Koalition mit Rad? Analyse des SPÖ-Wahlprogramms

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Anlässlich der Nationalratswahl analysiert die Radlobby die Wahlprogramme der wichtigsten kandidierenden Parteien: Welche können die Kriterien für eine radfreundliche Regierung erfüllen? Gibt es ab 2018 also die Möglichkeit für eine Koalition pro Rad? Wir möchten allen österreichischen WählerInnen, die ihre Alltagswege mit dem Rad zurücklegen, eine Entscheidungshilfe bieten.

Zur Nationalratswahl: Sieben Kriterien der Radlobby

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Am 15. Oktober finden die vorgezogenen Nationalratswahlen für das österreichische Parlament statt. Der neue Radlobby-Wahlkompass für Rad fahrende WählerInnen beinhaltet sieben Vorgaben an eine radfreundliche Regierung. Welche Parteien können diese Kriterien annähernd einhalten? Wir werden in den nächsten Wochen genau analysieren, welche Wahlprogramme geeignet für eine Koalition mit dem umweltfreundlichsten individuellen Verkehrsmittel sind.

Kärntner Kampagne für Alltagsradeln

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Kärnterinnen und Kärtner sollen künftig einfacher, freudiger und zahlreicher durch durch den Alltag radeln können. Dafür möchte die vom Land Kärnten initiierte Bewusstseinskampagne „Fahr Rad im Alltag“ sorgen, die wiederum ein Baustein des Mobilitäts Masterplan 2015 ist. Workshops, Veranstaltungen, Service, Förderungen und Wettbewerbe sollen als Anreize dienen, um auch Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen.

Großglockner ohne Anstrengung - mit E-Power

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Die Großglockner Hochalpenstraße ist ein Höhepunkt - im wahrsten Sinne des Wortes - für RadfahrerInnen. Das Ziel liegt auf 2.428 Meter über dem Meer, das ist ohne Anstrengung nicht zu erreichen. Oder doch? Radlobby-Autorin und Fotografin Andrea Siegl war auf Einladung von Bosch eBike Systems gemeinsam mit Österreichs bekanntestem Radsportler Bernhard Kohl auf dem höchsten Berg Österreichs.

EuroVelo 13 - Iron Curtain Trail App jetzt verfügbar

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Um den Reisenden zu helfen, die Route vom EuroVelo 13 – Iron Curtain Trail - zu planen und mit dem Rad zu befahren, wurde eine neue App für Smartphones und Tablets entwickelt. Die Route lädt Fahrradreisende ein, die ehemalige Grenze, die für fast ein halbes Jahrhundert Europa in Ost und West geteilt hat, zu beradeln und zu erleben.

200 Jahre Fahrrad: Geschichte mit Aufs und Abs

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Am 12. Juni 1817 legte Karl Drais auf einem hölzernen Laufrad 14 Kilometer zurück. Dieses Ereignis gilt als die Geburtsstunde des Fahrrads. Der Stellenwert des Fahrrads hat sich während seiner 200-jährigen Geschichte oftmals gewandelt: Auf einen ersten Boom folgte die Verdrängung durch Massenmotorisierung, doch schlaue Städte stellen heute die Weichen für eine fahrradfreundliche Zukunft.

Unfallzahlen im Vergleich: Radverkehr wird sicherer

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Soeben wurden die Unfallzahlen für 2016 von der Statistik Austria präsentiert. Resultat im Radverkehr: 7.331 Verletzte bei Radunfällen waren im Jahr 2016 zu verzeichnen, das sind um 7% mehr als noch 2015. Das zeigt einen kontinuierlichen, bedauerlichen Aufwärtstrend über die letzten vier Jahre, der aber mit der stetigen Zunahme des Radverkehrs erklärbar ist. Denn: Radverkehr wird immer sicherer!

Radel-Monat Mai von Österreich radelt zur Arbeit 2017 startet

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Die Motivationskampagne „Österreich radelt zur Arbeit“ (RZA) der Radlobby sieht sich heuer, im siebten Jahr ihres erfolgreichen Bestehens, vor neuen Aufgaben und gibt ihren TeilnehmerInnen neue Webtools und Anreize mit auf den Arbeitsweg. 2016 hatten über 4.000 Teams 4 Millionen Radelkilometer gesammelt und dadurch 500 Tonnen CO2-Ausstoß vermieden. Auch heuer ist bereits einen Million Kilometer geradelt worden.

Neue Fakten: Gefahrenquelle Kfz, Unfallopfer Rad

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Ein Fragenkatalog der Radlobby Österreich an das Verkehrsministerium BMVIT brachte neue Fakten zum aktuell heiß diskutierten Thema Radverkehr und Gefahrenlage ans Tageslicht: Die Gefahrenquelle für RadfahrerInnen ist ganz klar das Kfz, wie die Statistikdaten der Statistik Austria, ausgewertet durch den KfV (Kuratorium für Verkehrssicherheit), zeigen: Bei drei von vier Kfz-Rad-Verkehrsunfällen mit Verletzungsfolge sind Kfz die Unfallverursacher.

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