Wirtschaft

Neue E-Bike Förderung durch Umweltministerium!

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Ab dem 1. April 2017 wird der Kauf eines Elektro-Fahrrads, Elektro-Transportrads oder Transportrads vom Umweltministerium BMLFUW und von österreichischen Sportfachhändlern unterstützt! Das Anfang März gestartete "Aktionspaket Elektromobilität" wurde nun auf Drängen des Fahrradhandels um Rad-Förderungen ergänzt. Die neue Förderung beträgt in Summe 500 Euro pro E-Transportrad, 400 Euro pro Transportrad und 200 Euro pro Elektro-Fahrrad.

Mehr steuerliche Entlastung für Fahrradförderung

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Das Vorarlberger Netzwerk "Wirtschaft Mobil" hat am 17.3. eine Petition an Umweltminister Andrä Rupprechter überreicht.

Essen auf Rädern, nachhaltig serviert

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Wenn schon bequem, dann wenigstens nachhaltig: Der Grazer Essenzusteller velofood.at liefert das, was von Qualitätsgastronomie zubereitet wird, in biologisch abbaubarer Verpackung per Fahrrad aus - mit Erfolg.

"Jeden Sonn- und Feiertag brechen wir unseren Rekord", bilanzieren Jonathan Stallegger (27) und Daniel Hofko (25) nach zwei Monaten Vollbetrieb von velofood.at, "wir sind selbst überrascht, wie gut das ankommt."

Radverkehr in EU schafft jährlich Nutzen von 513 Milliarden Euro

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Die positiven Effekte von Radfahren auf die Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft sind bekannt. In Zahlen gegossen, mögen sie die eine oder den anderen dennoch überraschen und sind sie ein starkes Argument für eine konsequente Förderung des Radfahrens. In einer neuen Studie hat die European Cyclists Federation (ECF) die Nutzen quantifiziert: 513 Milliarden Euro pro Jahr beträgt der ökonomische Nutzen des Radfahrens in den EU-Ländern.

Lehrberuf Radmechaniker vor Wiedereinführung?

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"1970 wurde der 3-jährige Lehrberuf des Fahrradmechanikers abgeschafft, gemeinsam mit dem Lehrberuf des Hufschmieds – beide galten als nicht mehr zeitgemäß. Letzterer wurde 2010 wiedereingeführt." Mit diesen Worten beginnt der Antrag, der im Wiener Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer am 29.11.2016 einstimmig angenommen wurde. 

Debatte Wipplingerstraße: Radverkehr bringt mehr Umsatz

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Radverkehrssteigerung ist gesundheits- und umweltpolitisch gewünscht. Mehr Radverkehr braucht auch mehr Verkehrsflächen, gerade in Stadtzentren und Einkaufsstraßen. Die dabei entstehenden Debatten drehen sich oft um das Argument: Weniger Parkplätze würden weniger Umsatz bedeuten. Dabei bringt mehr Radverkehr mehr KundInnen, wie zahlreiche Studien belegen.

Das war: Währing erradeln mit Anni

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Eine Idee der Aktivsten in der Radgruppe haben wir erfolgreich umgesetzt: Gemeinsam mit HoffnungsträgerInnen, welche zukünftig mehr Wege mit dem Rad zurücklegen wollen haben wir gemeinsam den Bezirk erkundet.

Mehr "Radkompetenz Österreich" - die Plattform wächst

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Die von der Radlobby Österrreich initiierte und im Vorjahr gegründetet Plattform "Radkompetenz Österreich" vereint eine Auswahl der besten österreichischen Rad-Unternehmen. Vier neue Mitglieder verstärken „Radkompetenz Österreich“ in ihrem zweiten Jahr, womit die Plattform auf 20 Mitglieder angewachsen ist. Mit KTM-Bikes ist einer der großen europäischen Player der Fahrradindustrie an Board.

Mehr Jobs schaffen: Radverkehr kurbelt EU-Wirtschaft an

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In den Radverkehr zu investieren, rechnet sich aus volkswirtschaftlicher Sicht. Die positiven Gesundheits- und Umwelteffekte sind ein, sollte man meinen, unschlagbares Argument für konsequente Radverkehrsförderung. Noch dazu kommt: Radverkehr schafft Jobs.

Civitas Forum Ljubljana: Nachhaltige Mobilität kurbelt Wirtschaft an

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Von 7-9. Oktober findet in Ljubljana das Civitas-Forum statt, eine Konferenz zu nachhaltiger urbaner Mobilität unter dem Titel "Sharing the City". Präsentiert wurden u.a. die Ergebnisse des Evidence-Projekts.

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