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Verkehrspolitik

Radlobby markiert Lücken im Radwegenetz mit roten Teppichen (Architekturtage 2026)

Oberösterreich | Submitted on
Im Rahmen der Architekturtage 2026 zeigt die Radlobby Oberösterreich konkrete Lücken und Sicherheitsprobleme im Radwegenetz auf. Gemeinsam mit Regionalgruppen und Gemeinden werden an mehreren Orten rote Teppiche im Straßenraum ausgerollt – genau dort, wo Radwege enden, unterbrochen sind oder fehlen.

Irrweg Autobahnen ‒ Ein Vortrag über die Mobilitätswende von DI Dr. Harald Frey, TU Wien

Oberösterreich | Submitted on
Neue Autobahnen sind ein Irrweg, der mehr Autoverkehr und weniger Lebensqualität schafft und horrende finanzielle und ökologische Kosten verursacht. Gernell gilt: Wer Straßen sät, wird Verkehr ernten. Aber wie können lebens- und umweltfreundliche Alternativen ausschauen? Ein Vortrag von Dipl.-Ing. Dr. Harald Frey, Senior Scientist an der TU-Wien.

Nibelungenbrücke: Ein Jahr später – zwischen Provisorium und Stillstand

Linz | Submitted on
Ein Jahr nach den ersten Umbauten auf der Nibelungenbrücke bleibt die wichtigste Radverbindung der Stadt ein Provisorium – und auf der Westseite ein Sicherheitsrisiko. Nun droht daraus erneut eine Dauerlösung zu werden. Die Radlobby Linz fordert jetzt dringend konkrete Maßnahmen – und externe Expertise statt weiterer jahrelanger Verzögerung.

Radmitnahme auf Pyhrnbahn wird teurer

Oberösterreich | Submitted on
Neue Zugkategorien und Reservierungspflichten verteuern die Radmitnahme auf der Pyhrnbahn deutlich – Radausflüge werden unattraktiver. Gleichzeitig hinkt Oberösterreich hinterher: Während andere Bundesländer kostenlose Radmitnahme mit dem Klimaticket ermöglichen, bekommen Fahrgäste in OÖ weniger. Leider ein Rückschritt für klimafreundliche Mobilität.

Radhauptroute Linz–Puchenau: Erfolgsmodell mit Potenzial bis Ottensheim

Oberösterreich | Submitted on
Über 2,5 Millionen Fahrten seit 2018 zeigen: Die Radhauptroute zwischen Linz und Puchenau ist ein voller Erfolg. Breite, Beleuchtung und attraktive Lage an der Donau machen sie zu einer der meistgenutzten Strecken der Region. Nun braucht es den nächsten Schritt – den durchgehenden Ausbau bis Ottensheim, um auch den letzten unattraktiven Abschnitt des Donauradwegs zukunftsfit zu machen.