Beim 4. Radlobby Tag am 28. Februar 2026 zog die Radlobby Niederösterreich Bilanz über die Arbeit der Radlobby und der Landesregierung für den Alltagsradverkehr.
Alte Fahrräder sinnvoll nützen. Wer sein Fahrrad unkompliziert verkaufen möchte oder auf der Suche nach einem Neuen ist, wird bestimmt fündig werden. Die Radbörse ist die Lösung, sein altes Fahrrad ein weiteres Leben zu schenken. Am 30. Mai ist es am Täglichen Markt wieder soweit.
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Klagenfurt. Unter dem Motto „Sichere Radwege für die Kleinsten“ fand am 20. September 2025 die 10. Kidical-Mass-Radparade in Klagenfurt statt. Mehr als 200 Menschen aus ganz Kärnten forderten die Politik dazu auf, mehr Geld in den Radverkehr zu investieren.
Am Sonntag, den 20. September 2026 werden bei einer großen Sternfahrt wieder Hunderte Radler*innen im Zentralraum Oberösterreichs die Mobilitätswende sichtbar machen und sichere Radhauptrouten und mehr Platz fürs Rad fordern.
Das Pflasterspektakel verwandelt die Innenstadt vom 17.–19. Juli erneut in eine bunte Fußgängerzone. Die Anreise per Fahrrad ist ausdrücklich erwünscht, doch durch die vielen Besucher*innen ist mit Einschränkungen in der Innenstadt zu rechnen. Für euch gibt’s hier die praktischen Infos über zusätzliche Radabstellplätze und Straßensperren.
Köttmannsdorf/Kotmara vas. Morgen startet der erste BiciBus in einer ländlichen Region Kärntens, und zwar in Köttmannsdorf/Kotmara vas. Dieser Schulbus auf Rädern soll die Zahl der Elterntaxis reduzieren und ein Vorbild für andere rurale Gemeinden in Kärnten werden.
Heute startete offiziell der BiciBus in Welzenegg. Statt Elterntaxis tummelten sich vor der Volksschule glückliche Kinder mit Fahrrädern. Dieser Schulbus auf Rädern soll ein Startschuss dafür sein, dass künftig mehr Kinder zum Unterricht radeln.
Klagenfurt. So viele Kinder und Familien wie noch nie haben heute an der Radparade Kidical Mass in Klagenfurt teilgenommen. Mehr als 250 kleine und große Radfans aus ganz Kärnten versammelten sich beim Lindwurm, um gemeinsam eine Runde durch die Stadt zu drehen.
Über 4.000 Menschen haben innerhalb weniger Tage die Petition der Radlobby Tirol für eine sichere Fuß- und Radverbindung über den Innsbrucker Hauptbahnhof unterzeichnet. Die starke Beteiligung zeigt deutlich: Die Menschen in Innsbruck wollen sichere und durchgängige Radwege – nicht erst in zehn Jahren. Die Stadtführung hat sich inzwischen zur langfristigen Verbindung zwischen Pradl und Wilten über eine Unterführung und Sillbrücke bekannt. Doch diese Lösung kann frühestens 2033 in Betrieb gehen. Bis dahin bleibt der Zugang zum zentralsten Verkehrsknoten des Landes für Radfahrende und Fußgänger