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Rad- und Fußverkehr

Posse um Radveranstaltungen am Faaker See zeigt: nachhaltige Mobilitätswende ist für Landesregierung nicht mehr als ein Lippenbekenntnis

Kärnten | Submitted on
Unfassbar ist die derzeitige Posse rund um die Verhinderung eines Radevents am Faaker See durch fadenscheinige Argumente: „Die Abteilung 7 der Landesregierung im Verantwortungsbereich von Verkehrs- und Tourismus-Landesrat Sebastian Schuschnig scheint mit aller Kraft zu versuchen, einen Wandel weg von klimaschädlichen Motorsport-Events hin zu einem ökologisch verträglicheren Radtourismus zu torpedieren. Das ist ein Schlag ins Gesicht aller durch Raser*innen gefährdeten Radfahrenden sowie lärmgeplagten Anrainer*innen,“ betont Christoph Zettinig, Sprecher der Radlobby Kärnten – Region Villach.

Schrittweise zur Verkehrswende: Nibelungenbrücke 2023 klimafreundlicher gestalten - ohne Baumaßnahmen!

Linz | Submitted on
Die Radlobby Linz begrüßt die konkrete Zusage des Linzer Vizebürgermeisters Martin Hajart, zwei Fahrspuren auf der Nibelungenbrücke für den Radverkehr umzubauen. Die 2 Jahre bis dahin sind jedoch zu lang, 1 Million RadfahrerInnen sind pro Jahr akut gefährdet. Der Weg zu einer sicheren und klimafreundlicheren Brücke beginnt sofort mit ersten Schritten, die ohne Baumaßnahmen möglich sind. »»»

Initiativen fordern sichere Schulradwege: Bei „Politik fährt Rad“ war fast der gesamte Stadtsenat dabei und versprach, seine Hausaufgaben zu machen

Kärnten | Submitted on
Klagenfurt: Um auf die Verbesserungsmöglichkeiten im Radwegenetz hinzuweisen, haben Initiatives Viktring, die Critical Mass, die Plattform Stadtentwicklung und die Radlobby die Politik zu einer Radtour durch die Landeshauptstadt geladen. Zum Schulanfang wurden unter reger Beteiligung der Stadtpolitik einige Schulen im Frühverkehr mit dem Rad besucht. Fazit der Tour: Es braucht kindergerechte, sichere und durchgehende Radwege. Und mutige Politikerinnen und Politiker, um dies umzusetzen.

Knapp vorbei

ARGUS Steiermark | Submitted on
Überholen Autofahrende wirklich so eng, wie viele Radfahrer*innen denken? Ein Forschungsprojekt in Graz hat das untersucht. Das Ergebnis: Nur bei 45 Prozent der Überholvorgänge wurde ausreichend Abstand gehalten. Die Situation kennen wohl alle, die im Alltag mit dem Rad unterwegs sind: ein Auto überholt, und man hat das Gefühl: Das war zu knapp! Aber stimmen diese subjektiven Einschätzungen eigentlich, oder empfinden Radfahrende Überholvorgänge als knapper, als sie tatsächlich sind? Gemeinsam mit Martijn Kiers vom Institut für Energie-, Verkehrs- und Umweltmanagement der FH Joanneum und zwei

Faktencheck: Wenn in St. Peter 400 Radfahrende verschwinden

ARGUS Steiermark | Submitted on
In der Bezirkszeitung der Grazer Volkspartei St. Peter – “FÜR SIE” – vom Juli wird heftige Kritik an den Ausbauplänen von Radinfrastruktur in Teilen der St.-Peter-Hauptstraße geübt, was Christa, eine Bewohnerin von St. Peter dazu bewog, den Verantwortlichen eine Stellungnahme abzugeben. Diese gelungene Stellungnahme möchten wir nach Rücksprache mit ihr mit wenigen ergänzenden Bemerkungen zu Teilen* hier veröffentlichen. Die folgenden Zwischenüberschriften stammen nicht von Christa. Der Originalartikel, auf den sich diese Stellungnahme bezieht, ist unten in Form von Fotos angefügt. (Rad-

Argentinierstraße wird Fahrradstraße

Wien | Submitted on
Die Argentinierstraße im 4. Bezirk ist eine wichtige Rad- und Fußverbindung zum neuen Hauptbahnhof, verfügt jedoch ein für das 21. Jahrhundert veraltetes Straßendesign aus den 1980er Jahren. Bereits 2016 legte die Radlobby dar, warum diese Straße zur Fahrradstraße werden sollte. Ende April diesen Jahres wurde ein Beteiligungs-Prozess zur Neugestaltung gestartet. Bürger*Innen Wiens wurden in eine Umfrage eingebunden und Anrainer*innen dann eine Variantenentscheidung vorgelegt. Nun liegt das Ergebnis der bindenden Abstimmung durch die Bewohner*innen vor. Die Radlobby Wien sammelt jetzt Ideen und

Österreichs Bund-Länder-Gemeinden-Übereinkommen zur Förderung des Radverkehrs

Bundesverband | Submitted on
Im April fand der 13. Österreichische Radgipfel in Wien statt. VertreterInnen von Bund, Land und Gemeinden kamen mit ExpertInnen aus dem Mobilitätsbereich und der Zivilgesellschaft zusammen, um sich über Rad-relevante Themen auszutauschen. In Zuge des Radgipfels wurde auch das Bund-Länder-Gemeinden-Übereinkommen zur Förderung des Radverkehrs unterzeichnet. Ein politisches Bekenntnis zum Radverkehr und ein Meilenstein zur Mobilitätswende. 10 Punkte Bisher ist die Radverkehrspolitik Österreichs gezeichnet von unterschiedlichsten Zuständigkeiten und einer zu geringen Ambition in der Steigerung