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Infrastruktur

Sharrows in St. Veit an der Glan

St. Veit an der Glan | Submitted on
Die Stadt St. Veit und die Radlobby setzen auf “Sharrows”, Bodenmarkierungen zur Erhöhung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer:innen. Diese Markierungen sollen ein konfliktfreies Miteinander fördern, insbesondere in Straßen, in denen kein Radweg möglich ist. Sie ermutigen Radfahrer*innen, entlang der Pfeile zu fahren, um einen sicheren Abstand zum rechten Fahrbahnrand zu halten. In St. Veit wurden 28 solcher Markierungen angebracht, im Zuge dessen wurden auch zahlreiche vergilbte Bodenmarkierungen erneuert und instand gesetzt. Es ist wichtig zu beachten, dass “Sharrows” kein Ersatz für eine Radfahranlage oder ein umfassendes Beschilderungssystem sind. Dennoch sind die Markierungen ein erster Schritt zu einer fahrradfreundlichen Stadt!

Grünpfeile in Wien

Wien | Submitted on
Seit Oktober 2022 können Behörden dem Radverkehr an einzelnen Kreuzungen per Beschilderung das Rechtsabbiegen bzw. Geradeausfahren bei Rot erlauben. In dieser Situation müssen Radfahrende ähnlich wie bei einem Stop-Schild agieren: anhalten, gegenüber FußgängerInnen warten und weiterfahren, wenn keine Gefährdung anderer besteht. Die Einführung des neuen Verkehrszeichens Grünpfeil war einer der größten Erfolge der Radlobby auf Bundesebene. Die Umsetzung verläuft österreichweit jedoch eher schleppend, Wien geht aber mit gutem Beispiel voran. Stand März 2024 Nach 170 im Mai 2023 und 337 im Juli

Radlobby Floridsdorf: Über das Bohren dicker Bretter

Floridsdorf | Submitted on
Seit vielen Jahren setzt sich die lokale Gruppe der Radlobby in unserem Bezirk für sicheres Radfahren ein. Lange gab es keine Bauprojekte im jährlichen Programm der Stadt. Nun hat sich die Stimmung verändert: Es war schwer zu überhören. Auf allen möglichen Kanälen, sei es auf sozialen Medien, Fernsehen und in Zeitungen, konnte man es erfahren: Floridsdorf bekommt eine Radweg-Offensive! Die Hartnäckigkeit der Radlobby zahlt sich aus. Stadträtin Sima und Bezirksvorsteher Papai präsentierten am 12. Februar 2024 Pläne für die nächsten zwei Jahre. Insgesamt sollen in den folgenden beiden Jahren 6

Hilfeschrei: Unhaltbare hygienische Zustände im Radkeller am Hauptbahnhof

Linz | Submitted on
Die Politik lässt es zu, dass Obdachlose seit Jahren im Radkeller unter unfassbaren Zuständen dahinvegetieren. Ein Trauerspiel unklarer Zuständigkeiten macht den Linzer Hauptbahnhof zum Inbegriff des Wegschauens und über 700 Radabstellplätze unbenutzbar. So verdient der Linzer Bahnhof leider den letzten Platz im österreichischen Bahnhofsranking. »»»

Linzer Polizeiinspektionen: Verparkte Radwege melden

Linz | Submitted on
Radfahren macht froh. Radfahren in Linz macht oft noch wütend, wenn etwa Radwege verparkt sind und es für RadfahrerInnen und FußgängerInnen gefährlich wird. Die Polizei bittet darum, sie bei Problemen zu informieren, denn sie kann nicht überall gleichzeitig sein und kontrollieren. Vorfälle wie verparkte Radwege können in Linz bei der nächsten Polizeiinspektion gemeldet werden. Man muss nicht vor Ort bleiben, erfahrungsgemäß genügt eine kurze Schilderung am Telefon ("Radweg in der XY-Straße ca. vor Hausnummer XY ist verparkt") mit der Bitte, eine Polizeistreife vorbeizuschicken. Manchmal fragt

Radfahren im Winter kann - trotz guter, sicherer Ausrüstung - gefährlich werden

Vorarlberg | Submitted on
Die Schneeräumung von Radwegen wird in vielen Gemeinden nicht als notwendig erachtet, selbst an Landesradrouten. Radfahrer*innen sind dann gezwungen, zu schieben oder auszuweichen, während Auto-Straßen bereits wieder komplett geräumt und gut befahrbar sind...