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Budget

Fahrradstadt Linz gemeinsam auf die Straße bringen - Höheres Budget für Radverkehr notwendig!

Linz | Submitted on
Die Radlobby Linz freut sich über die neue Fahrradstrategie und das Bekenntnis von Vizebürgermeister Hajart zu einer nachhaltigen Mobilitätswende. Wesentlich für den Erfolg der Initiative „ L_nz fahr_rad“ ist es, die Planungen und Konzepte „auf die Straße zu bringen“. Nur mit ausreichenden finanziellen Mitteln ist sowohl die Planung, Stichwort Personal für Radverkehr in der Mobilitätsplanung, als auch die Umsetzung möglich. »»»

Antworten zu Frage 2

Tirol | Submitted on
2. Budget und Sofortmaßnahmen für den Radverkehr a) Wie viel Prozent des Landesbudgets wollen Sie in der kommende Budgetperiode für den Radverkehr veranschlagen? b) Wie soll das Budget eingesetzt werden? c) Welche Sofortmaßnahmen (günstig, einfach, schnell) sehen Sie, um den Umstieg vom teuren Auto auf das günstige Rad zu ermöglichen? Im Jahr 2022 rechnet die Tiroler Landesregierung mit Aufwendungen in Höhe von 4,503 Milliarden Euro. In Österreich schwanken die kumulierten Ausgaben zur Radverkehrsförderung aller Gebietskörperschaftsebenen (Bund, Land, Gemeinde) durchschnittlich zwischen 6 Euro

Österreichs Bund-Länder-Gemeinden-Übereinkommen zur Förderung des Radverkehrs

Bundesverband | Submitted on
Im April fand der 13. Österreichische Radgipfel in Wien statt. VertreterInnen von Bund, Land und Gemeinden kamen mit ExpertInnen aus dem Mobilitätsbereich und der Zivilgesellschaft zusammen, um sich über Rad-relevante Themen auszutauschen. In Zuge des Radgipfels wurde auch das Bund-Länder-Gemeinden-Übereinkommen zur Förderung des Radverkehrs unterzeichnet. Ein politisches Bekenntnis zum Radverkehr und ein Meilenstein zur Mobilitätswende. 10 Punkte Bisher ist die Radverkehrspolitik Österreichs gezeichnet von unterschiedlichsten Zuständigkeiten und einer zu geringen Ambition in der Steigerung

Wir suchen Radfahrtrainer*innen

ARGUS Steiermark | Submitted on
Zur Verstärkung unseres Teams und als Begleitung unserer erfahrenen Radfahrtrainer*innen suchen wir für Frühling 2022 noch interessierte Radfahrtrainer*innen. Das Radfahrtraining „Profis auf der Straße“ findet flächendeckend an Grazer Volksschulen mit den Kindern der 4. Klasse statt. Der Schwerpunkt des Trainings liegt nach vorbereitenden Übungen im Schonraum (Schulhof) auf einer Ausfahrt in die Verkehrsrealität (Schulumgebung, verkehrsberuhigte Straßen, Tempo 30 Zonen, Radfahrinfrastruktur). Wir vermitteln den Kindern neben dem sicheren Verhalten im Straßenverkehr auch Praxis und Freude am

Platz für Wien erreicht Unterschriftenziel

Wien | Submitted on
57.642 Menschen haben für die Anliegen der Initiative Platz für Wien unterschrieben. Ein bemerkenswerter Erfolg und ein starkes Zeichen für eine klima-, flächen- und kindergerechte Verkehrspolitik. Maßnahmen für Klimaschutz, Mobilität und Verkehrssicherheit Die Initiative entwickelte mit Expert*innen und Bürger*innen einen Maßnahmenkatalog, der CO2-Emissionen eindämmen und den Fuß- und Radverkehr so sicher gestalten soll, dass diese Mobilitätsformen für alle Wiener*innen zugänglich werden. Was es braucht: Platz für komfortables Gehen und angenehmes Verweilen Platz für sichere Schulwege und

"OÖ-Plan" der Landesregierung: Keinen Plan beim Radverkehr!

Oberösterreich | Submitted on
1,2 Milliarden Euro ist der kürzlich vorgestellte „Oberösterreich-Plan“ der schwarz-blauen Landesregierung schwer. Es ist laut Presseaussendung des Landes ein Investitionspaket, das „Oberösterreich wieder stark machen soll“. Von den 1,2 Milliarden Euro gibt es 20 % für den Öffentlichen Verkehr und 19 % für den Straßenverkehr. Für den Radverkehr sind 0% vorgesehen: Nichts! In der aktuelle Krise werden beim Radverkehr österreich- und europaweit neue Spitzenwerte vermeldet und damit ist klar, dass auch die Nachfrage nach Investitionen in bessere Infrastruktur besonders dringend wäre. Und nicht

Rad-Förderoffensive 2020: Jetzt investieren! 

Bundesverband | Submitted on
Die Corona-Krise greift zusätzlich zur Klima-Krise aktuell um sich. Um Betriebe und Gemeinden bei klimawirksamen Investitionen zu Unterstützen hat die Bundesregierung aktuell drei große Förderschienen für Radverkehrsprojekte an Betriebe und Gemeinden gerichtet. Durch die Kombination von Förderungen für Radinfrastruktur sind außerordentlich hohe Förderquoten von bis zu 100% möglich. Die Radlobby Österreich hat die Förderungen gesichtet und präsentiert hier einen kompakten Überblick samt weiterführender Verlinkungen. " Jetzt ist der beste Moment für Betriebe und Gemeinden, um in Fahrräder

40 Millionen für den Radverkehr

Bundesverband | Submitted on
Das Verkehrsministerium wird heuer rund 40 Millionen Euro in den Ausbau der Fahrradinfrastruktur in ganz Österreich investieren. Länder, Städte und Gemeinden können ab 1. Juli Förderanträge einreichen. Geld gibt es für neue Radinfrastruktur, Dienstfahrräder und auch Bewusstseinsbildung. Im langfristigen Vergleich hat sich das Förderbudget inetwa verfünffacht, im Vergleich zum Vorjahr verzehnfacht. Deutliche Steigerung Das Förderangebot richtet sich an Länder, Städte, Gemeinden, Betriebe und Vereine sowie touristische Einrichtungen. Zusätzlich zum ländlichen Raum werden damit auch wieder große

Bauprogramm 2020 veröffentlicht

Wien | Submitted on
Heute wurde das Bauprogramm Radinfrastruktur der Stadt Wien veröffentlicht - so spät wie in keinem anderen Jahr zuvor. Wir hofften auf eine definierte Investitionsoffensive, nachdem eine solche drei Jahre in Folge angekündigt wurde, aber nicht kam. Schafft Wien nun 2020 die Trendwende im Radverkehr? Wir haben die Liste der diesjährigen Projekte unter die Lupe genommen und ziehen Bilanz. Vorbildlich investieren gerade Paris und Graz mit ca. 30 Euro pro Einwohner und Jahr. In Wien sind es nur etwa 3,5 € pro Einwohner jährlich, damit liegt das Ziel der Radverkehrsverdoppelung in weite Ferne. Die

Radlobby Oberösterreich begrüßt Ausbau des Nahverkehrs um Linz

Oberösterreich | Submitted on
Verknüpfung Bundesmittel mit Radverträglichkeit gefordert Mit großem Interesse verfolgt auch die Radlobby die seit kurzem immer lauter werdenden Rufe der OÖ Landespolitik nach Forderung eines konsequenten und umfassenden Ausbaus der Öffis in die Linzer Umlandgemeinden. Mit dem Stadtbahnkonzept wurde ein umfangreiches Projekt präsentiert, allein dieses Projekt benötigt jedoch hohe Finanzmittel. Daher pilgerte eine hochrangige Delegation der OÖ Landesregierung, angeführt von LH Stelzer nach Wien zur Frau Klimaschutzministerin um für die ambitionierten Pläne möglichst viele Finanzmittel zu