Verkehrspolitik

Radlobby Niederösterreich für Bodenschutz: 100% Straßenrückbau für jede neue Straße

Umfahrung "Neue B17" Sollenau Theresienfeld

Zum „Tag des Bodens“, jeweils am 5. Dezember, setzt sich die Radlobby für den konsequenten Rückbau von Straßen ein.

57 Mio. Euro für Tiefgarage am Heldenplatz

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Der Heldenplatz wird neu gestaltet: eine einzigartige Chance den zentralen Platz endlich autofrei zu machen!  Doch statt diesem längst überfälligen Schritt, soll im Zuge der Umgestaltung unter dem Heldenplatz eine Tiefgarage erbaut werden.

Jahresbericht 2015

Sofa am Anhänger im Rahmen der Lastenradparade

Rückblickend auf das vergangene Jahr haben wir als Radlobby Oberösterreich wieder einiges erlebt. Wir konnten, durch enormen Einsatz unseres Kernteams, aber auch mit vielen neuen und alten freiwilligen Aktivisten sehr viele Aktionen machen, und auch politisch einiges an Druck aufbauen.

Eisenbahnbrücke: Auch für Radfahrer muss es es Ausweichmöglichkeiten geben

Linzer Eisenbahnbrücke (Foto: NeoUrfahraner)

Die Radlobby Oberösterreich fordert Ersatzmaßnahmen für die fehlende Eisenbahnbrücken-Radverbindung während des vierjährigen Umbaus. Vor allem auf der Nibelungenbrücke müssen die Versäumnisse der vergangenen Jahrzehnte durch Sofortmaßnahmen ausgeglichen werden. Auch bei der Umleitung über die VOEST-Brücke sind wesentliche Verbesserungen möglich.

Neue Wege für Salzburgs RadfahrerInnen

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Salzburg hat früh viel fürs Radfahren getan und genießt die positiven Effekte auf die Stadt und ihre BewohnerInnen. Heute ist von einer Vision oder gar eine effektiven Politik für mehr Radverkehr nichts mehr zu bemerken. Die Radlobby Salzburg lädt zu 3 Workshops im November, um Schwung in die Radverkehrs-politik der Stadt zu bringen.

Radlobby unterstützt Bürgerplattform "Ostumfahrung - So nicht!"

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Land und Stadt lassen AnrainerInnen im Dunkeln tappen -
Zahlen & Fakten müssen auf den Tisch

Kommt die Ostumfahrung überhaupt?
Wenn ja, wann kommt sie?
Und was heißt das für die AnrainerInnen?
Bringt es mehr oder weniger Verkehr?
Können sie noch ruhig schlafen?
Wie wird der Naherholungsbereich betroffen sein?
Viele Fragen, kaum Antworten.

Antwerpen: We want more people on bicycles

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Die belgische Stadt Antwerpen ist schon jetzt eine der führenden Fahrradstädte in Europa - 28,6 Prozent aller Wege werden mit dem Rad zurückgelegt. Kein Status auf dem sich die Stadt ausruhen will: "We want to see more people on bicycles." Daher hat die Stadt einen "Fietsactieplan" geschmiedet. Bis 2020, also in den nächsten vier Jahren, sollen zahlreiche Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs umgesetzt werden.

Eisenbahnbrücke: Auch für Radfahrer muss es es Ausweichmöglichkeiten geben

Linzer Eisenbahnbrücke (Foto: NeoUrfahraner)

Die Radlobby Oberösterreich fordert Ersatzmaßnahmen für die fehlende Eisenbahnbrücken-Radverbindung während des vierjährigen Umbaus. Vor allem auf der Nibelungenbrücke müssen die Versäumnisse der vergangenen Jahrzehnte durch Sofortmaßnahmen ausgeglichen werden. Auch bei der Umleitung über die VOEST-Brücke sind wesentliche Verbesserungen möglich.

Gudenus: "Radfahrer-Rowdys" kontrollieren

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Johann Gudenus von der FPÖ wird nicht-amtsführender Vizebürgermeister, ohne Ressort. Aber laut FP könnte man ein neues Ressort schaffen: Für das Ressort "Sicherheit" hätte er schon konkrete Ideen. Dass Krone seine Worte ohne Relevanz und Realitätsbezug gerne abdruckt ist genauso wenig verwunderlich wie dass die FP sie regelmäßig äußert.

Schweizer Velo-Initiative hat 100.000 Unterschriften

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Die Förderung des Fuß- und Wanderwegnetzes ist in der Schweizer Verfassung verankert. Der entsprechende Artikel besagt dass der Bund die Grundsätze des Fuß- und Wanderwegnetzes festlegt und sich für dessen Förderung und Erhalt einsetzt. Kommt das nun auch für den Radverkehr?

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