Sicherheit

Schwerpunktaktion "Zweirad" der Polizei in der Woche 17.-23. Juni

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Die Linzer Polizei wird vom 17.-23. Juni schwerpunktmäßig das richtige Verhalten von RadfahrerInnen und E-Scooter-FahrerInnen kontrollieren. Zu Beginn wird die Radlobby OÖ gemeinsam mit der Polizei Geisterradler auf der Nibelungenbrücke aufklären statt strafen.

Labyrinth Nibelungenbrücke: Aufklären statt strafen!

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Für Linzer RadfahrerInnen ist die Nibelungenbrücke die wichtigste Donauquerung - und ein wahres Radweg-Labyrinth noch dazu. Eine legale Rad-Route ist oft gefährlich, lang und auch schwer zu finden. Falsch Radfahrende sollten daher aufgeklärt statt abgestraft werden. Und die Politik ist gefordert, für eine sichere Nibelungenbrücke zu sorgen, statt die Polizei zu rufen.     »»»

Radunfallbilanz 2017 mit Licht und Schatten

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Die Radunfallzahlen für 2017 in Graz zeigen Licht- und Schattenseiten: Einerseits wurde mit 524 Verletzungsunfällen ein Rekordwert erreicht, andererseits war seit mehreren Jahren wieder kein Todesopfer zu beklagen. 

Die Schwächsten werden überfahren

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Eigentlich sollte der Zebrastreifen zu Fuß Gehende bei der Straßenquerung schützen. Tatsächlich sind in den letzten Jahren drei DöblingerInnen genau dort von Kraftfahrern getötet worden. Alle drei waren bereits ein Stück weit auf dem Zebrastreifen unterwegs, als sie die Kraftfahrzeuge erfassten.

Abbiegeassistent für landeseigene Lkw

Landeseigene Lkw werden im Herbst mit Abbiegeassistenten nachgerüstet

Am 5. Juni beschloss der Vorarlberger Landtag auf Antrag der Grünen, die landeseigenen Lkws ab Herbst 2019 mit Abbiegeassistenten nachzurüsten. Neue Fahrzeuge müssen in Zukunft damit ausgestattet sein. Zudem sollten Anreize für Gemeinden und Betriebe geschaffen werden, ihre Fahrzeuge mit dem Abbiegeassistenten auszurüsten.

Wien: Untätige Bezirkspolitik bremst Verkehr

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London baute um eine Milliarde Euro die zweite Generation der Cycle Super Highways, Norwegens Städte bekommen 850 Millionen Euro für Radschnellwege, Paris investiert 150 Millionen Euro in den Radverkehr, inklusive der Errichtung innerstädtischer Radschnellwege. Finanziell betrachtet steht Wien mit 6 Millionen Euro Jahresbudget im Schatten dieser Kommunen, die bis vor kurzem niemand als Radverkehrs-Vorzeigestädte bezeichnet hätte.

Endlich Lückenschluss auf der Linken Wienzeile

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Anfang Mai fand beim Alfred-Grünwald-Park am Naschmarkt der BürgerInnendialog zum Wiental-Radweg statt. Zwei Halbtage lang standen an den beiden Tagen ExpertInnen Rede und Antwort zum geplanten Projekt in der Linken Wienzeile.Die erarbeitete Planung wurde im Detail diskutiert und die Interessen und Bedürfnisse der betroffenen Bevölkerung aufgenommen. 

Nachbericht: Gipfel zum Lkw Abbiegeassistenten

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Das Bewegen von sehr großen und schweren Kraftfahrzeugen im Straßenverkehr ist eine Herausforderung für die Person am Lenkrad. In Städten geht damit ein erhebliches Sicherheitsrisiko für andere VerkehrsteilnehmerInnen aus, insbesondere für ungeschützte Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer.

Kontrollen zur Ablenkung

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Schwerpunktaktionen, bei denen radfahrende Bürger kontrolliert und abgestraft werden, setzte die Polizei im letzten Jahr immer häufiger. Das Ziel der Kontrolle ist dabei ebenso unklar, wie die Grundlagen, auf denen die Strafen bemessen werden. Doch: Das Prinzip Ablenkung funktioniert. Mit medialen Inszenierungen, populistischen Maßnahmen und Sündenbockpolitik wird in Österreich von den Zukunftsfragen der Mobilität abgelenkt.

Erfolg für Radlobby - Stadtrat Hein lenkt ein!

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Rechtsabbiegen bei Rot: Radlobby schlägt Erweiterung des Pilotprojektes für Radverkehr vor - Stadtrat Hein sagt Prüfung zu!

Nachdem der Weg für den Start des Pilotprojektes „Rechtsabbiegen bei Rot“ in Linz mit dem Beschluss der Novelle zur Straßenverkehrsordnung frei gemacht wurde, hagelt es von vielen Seiten auch Kritik. Auch Experten der Autofahrerclubs warnen aus Sicherheitsgründen eindringlich vor einer großangelegten Freigabe von Rechtsabbiegen bei Rot für KFZ.

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