Rad- und Fußverkehr

Steyregger BrückenRADLn 2016 zum Chemiekreisverkehr

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Mehr Platz und Sicherheit gefordert

Etwa 150 RADLerInnen aus vielen Umlandgemeinden, unter ihnen auch Landtagsabgeordnete und GemeindepolitikerInnen, sind der Einladung der Radlobby Steyregg am Samstag 21. Mai 2016 gefolgt, und haben ihrem Ärger über die völlige Geringschätzung  und Nichtbeachtung in der Baustellenphase zum Ausdruck gebracht.

Ringvorlesung: Radfahren und Gehen in der Stadt

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Die Ringvorlesung "Aktive Mobilität - Radfahren und Gehen in der Stadt" an der TU Wien geht nun in ihre bereits vierte Saison. In den ersten beiden Jahren noch "Radfahren in der Stadt" genannt, wurde das Thema im Sinne eines weiter gefassten Verständnisses von nachhaltiger Mobilität ausgeweitet. Fuß- und Radverkehr werden nun gemeinsam betrachtet.

Belohnung fürs DurchRADLn im Winter - Radlobby verteilte Belohnungssackerl

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Frühmorgens am Montag, dem 25. Jänner 2016, belohnte die Radlobby OÖ RadfahrerInnen, die auch im Winter ihre Alltagswege mit dem Rad erledigen.

PLUSMINUS - Ein neues Stück Radweg

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Ein Stück neuer Radweg ist fertig. Auf Höhe der Fußgängerbrücke Hans-Psenner-Steg wurden Fußweg und Radweg getrennt. Gut daran: Es wurde offenbar erkannt, dass die Situation für Radfahrer hier nicht optimal ist, von einem gemischten Rad-und Fußweg musste sich hier bisher umständlich auf den Radweg eingefädelt werden - oder über die Wiese abgekürzt, was die meisten taten. Von der Brücke kommende Fußgänger konnten erst spät gesehen werden.

Eisenbahnbrücke: Auch für Radfahrer muss es es Ausweichmöglichkeiten geben

Linzer Eisenbahnbrücke (Foto: NeoUrfahraner)

Die Radlobby Oberösterreich fordert Ersatzmaßnahmen für die fehlende Eisenbahnbrücken-Radverbindung während des vierjährigen Umbaus. Vor allem auf der Nibelungenbrücke müssen die Versäumnisse der vergangenen Jahrzehnte durch Sofortmaßnahmen ausgeglichen werden. Auch bei der Umleitung über die VOEST-Brücke sind wesentliche Verbesserungen möglich.

Fahrradfreundliches Tempo 30 im Alsergrund ausgeweitet

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Diesen Sommer wurde von der BürgerInneninitiative Allee Hopp eine wichtige Etappe auf dem Weg zur Modernisierung der Hörlgasse erreicht: das Einrichten einer Tempo 30-Zone.

Endlich: Wahlfreiheit in der Wasnergasse

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Auf die Notwendigkeit dieses Schritts weisen die Radlobby und die Bürgerinitiative Wasnergasse schon lange hin - nun ist es so weit: in der Wasnergasse steht ein rechteckiges, blaues Schild! Der enge und von vielen Augarten-BesucherInnen frequentierte Geh- und Radweg entlang der Parkmauer muss von Radfahrenden nicht mehr benutzt werden.

Amsterdam: Kontinuität zeigt Wirkung

Die Grafik bringt bestens auf den Punkt, dass andauerndes politisches Bekenntnis zum Radverkehr gepaart mit den richtigen Maßnahmen zum Ziel führt! Über den Zeitraum von 13 Jahren hat der Autoverkehr in Amsterdam von 39% auf 24% Verkehrsmittelanteil abgenommen, der Radverkehr hingegen von 33% auf 53% zugenommen. Eine Stadt mit nur knapp mehr als einer Million EinwohnerInnen verzeichnet 628.000 Radfahrten pro Tag. Wow.

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