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Neuigkeiten

Das Radlobby Jahr 2022

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Die Radlobby-Vereine setzen sich in jedem Bundesland dafür ein, dass Radfahren für alle sicherer, einfacher und komfortabler wird. Hier stellen wir einige Ziele vor, die wir im Jahr 2022 verfolgt und erreicht haben. Auch 2023 bleiben wir voll im Einsatz für Sie und Ihr liebstes Verkehrsmittel, das Fahrrad. Mit Ihrer Mitgliedschaft unterstützen Sie unsere Arbeit und genießen alle Vorteile. Unsere Anliegen Selbstbestimmte Kindermobilität Mehr Sicherheit für alle! Die Radlobby setzt sich für eine Infrastruktur ein, die es allen radfahrenden Menschen ermöglicht, sicher und bequem ans Ziel zu

Neujahrsradeln 2023

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Das Fahrrad hat als bestes urbanes Verkehrsmittel immer Saison. Daher läutet die Radlobby wieder pünktlich zum Jahresbeginn die neue Radsaison ein. „Mit dem Neujahrsradeln möchten wir zeigen, dass das Fahrrad das ganze Jahr Saison hat und Radfahren im Winter genau so viel Freude macht, wie im restlichen Jahr. Milde Winter und eine verbesserte Räumung haben verschneite Radwege zu einer Ausnahmeerscheinung gemacht. Folgerichtig nutzen hierzulande immer mehr Menschen das Fahrrad ganzjährig" sagt Andrzej Felczak, Vorsitzender der Radlobby Österreich. Bundesweit Aktionen Die Radsaisoneröffnung am 1

33. StVO-Novelle: Neue bessere Regeln ab 1. Oktober 2022

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Hier geht's zu unserem Faktencheck - ein Jahr danach, wie gut ist die Umsetzung gelungen? Die Straßenverkehrsordnung (StVO) regelt die sichere Nutzung der Straße durch alle Verkehrsteilnehmer*innen und bildet die rechtliche Grundlage für das Verhalten auf öffentlichen Verkehrsflächen. Die 33. Novelle der Straßenverkehrsordnung tritt mit 1. Oktober 2022 in Kraft. Sie beinhaltet einige grundlegende Verbesserungen für Radfahrende, wesentliche benachteiligende Regelungen bleiben jedoch leider unverändert. Im Radlobby-Radgeber Regeln fürs Radeln erklären wir die ab 1. Oktober geltenden Regeln

Österreichs Bund-Länder-Gemeinden-Übereinkommen zur Förderung des Radverkehrs

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Im April fand der 13. Österreichische Radgipfel in Wien statt. VertreterInnen von Bund, Land und Gemeinden kamen mit ExpertInnen aus dem Mobilitätsbereich und der Zivilgesellschaft zusammen, um sich über Rad-relevante Themen auszutauschen. In Zuge des Radgipfels wurde auch das Bund-Länder-Gemeinden-Übereinkommen zur Förderung des Radverkehrs unterzeichnet. Ein politisches Bekenntnis zum Radverkehr und ein Meilenstein zur Mobilitätswende. 10 Punkte Bisher ist die Radverkehrspolitik Österreichs gezeichnet von unterschiedlichsten Zuständigkeiten und einer zu geringen Ambition in der Steigerung

Neujahrsradeln 2022

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Das Fahrrad hat als bestes urbanes Verkehrsmittel immer Saison. Daher läutet die Radlobby alljährlich am 1. Jänner die neue Radsaison ein. „Mit dem Neujahrsradeln möchten wir zeigen, dass das Fahrrad das ganze Jahr Saison hat und Radfahren im Winter genau so viel Freude macht, wie im restlichen Jahr. Milde Winter und eine verbesserte Räumung haben verschneite Radwege zu einer Ausnahmeerscheinung gemacht. Folgerichtig nutzen hierzulande immer mehr Menschen das Fahrrad ganzjährig" sagt Andrzej Felczak, Vorsitzender der Radlobby Österreich. Bundesweite Aktion Die Radsaisoneröffnung am 1. Jänner

Der beste Bodenbelag für schöne Raderlebnisse

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Ist man zu Fuß unterwegs oder im Auto, fällt er einem oft gar nicht so recht auf. Auf dem Rad hingegen kann er eine Wegstrecke zur Qual machen oder zum Genuss: Der Bodenbelag. Muss ich unterwegs durch Lacken und Gatsch manövrieren? Riskiere ich ein Schütteltrauma? Oder kann ich auf einer glatten, hindernisfreien Strecke meinem Ziel entgegenfliegen? Das kann darüber entscheiden, ob eine potenzielle Radfahrerin, ein potenzieller Radfahrer tatsächlich aufs Rad steigt oder nicht. Selbst für historische Zentren und naturnahe Gebiete gibt es mittlerweile radelfreundliche Bodenbeläge. Welche

Die Macht der Sprache

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Unser Blick auf das Verkehrsgeschehen ist von schlampigen Formulierungen und dem Framing des Auto-Zeitalters geprägt. Doch: Jede*r von uns kann durch präzise Sprache etwas verändern. Radfahrerinnen stürzen in abbiegende LKWs, prallen gegen Autos, krachen in deren Türen, ziehen sich dabei schwere Verletzungen zu. Kinder laufen lieber gegen Autos, krachen aber auch mal in Busse, Fußgänger prallen mit dem Kopf gegen Windschutzscheiben. Menschen, die ein Auto oder einen Lkw lenken, sind auf wundersame Weise bei solchen tragischen Ereignissen kaum je involviert. Entweder handeln ihre Fahrzeuge

Neujahrsradeln 2022

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Das Fahrrad hat als bestes urbanes Verkehrsmittel immer Saison. Daher läutet die Radlobby pünktlich zum Jahresbeginn die neue Radsaison ein. „Mit dem Neujahrsradeln möchten wir zeigen, dass das Fahrrad das ganze Jahr Saison hat und Radfahren im Winter genau so viel Freude macht, wie im restlichen Jahr. Milde Winter und eine verbesserte Räumung haben verschneite Radwege zu einer Ausnahmeerscheinung gemacht. Folgerichtig nutzen hierzulande immer mehr Menschen das Fahrrad ganzjährig" sagt Andrzej Felczak, Vorsitzender der Radlobby Österreich. Bundesweite Aktion Die Radsaisoneröffnung am 1. Jänner

Unser Jahr 2021

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Die Radlobby-Vereine setzen sich in jedem Bundesland dafür ein, dass Radfahren für alle sicherer, einfacher und entspannter wird. Auch 2022 bleiben wir voll im Einsatz für Sie und Ihr liebstes Verkehrsmittel, das Fahrrad. Mit Ihrer Mitgliedschaft unterstützen Sie unsere Arbeit und genießen alle Vorteile. UNSERE ANLIEGEN Selbstbestimmte Kindermobilität Mehr Sicherheit für alle! Die Radlobby setzt sich für eine Infrastruktur ein, die es allen radfahrenden Menschen ermöglicht, sicher und bequem ans Ziel zu kommen – vor allem auch unseren Kindern. Mit gezielten Aktionen wiesen wir auch 2021 auf

Mobilitätswoche 2021: Aktionen rund um´s Rad

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Die Europäische Mobilitätswoche ist eine europäische Initiative mit dem Ziel, Bürgerinnen und Bürger für klimafreundliche Mobilität zu sensibilisieren, Aufmerksamkeit für Verkehrsprobleme zu schaffen und umweltverträgliche Lösungen zu suchen. Heuer findet sie mit vielen Aktionen wie „Blühende Straßen“, Radaktionstagen oder Grätzlspaziergängen von 16. bis 22. September – dem autofreien Tag – statt. Radlobby-Aktionen Natürlich ist auch die Radlobby mit spannenden Angeboten bei der Mobilitätswoche vertreten: Die Radlobby Ebreichsdorf zeigt am Freitag, dem 17.9., zwischen 14 und 17 Uhr am

Transportrad-Regeln: Das sollten Sie wissen

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Transporträder sind vielfältig nutzbar und machen den Alltag für alle einfacher: Egal, ob Kinder, Einkäufe oder Möbel - mit einem passenden Transportrad kann so ziemlich alles leicht transportiert werden.Transporträder sind praktisch, schnell und umweltfreundlich. Damit Sie auch bei der Fahrt mit dem Transportrad rechtlich auf der sicheren Seite sind, haben wir für Sie alle wichtigen Transportrad-Regeln zusammengefasst. Ausstattung Für Transporträder gelten die gleichen Ausstattungsvorschriften wie für gewöhnliche Fahrräder. Mehrspurige Fahrräder müssen davon abweichend hinten mit 2

Manu Delago: Mit dem Rad auf Tour

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Das Band-Tourleben ist normalerweise weder besonders gesund, noch klimaschonend: Mit Bus oder Flugzeug von einem Gig zum nächsten, ergo wenig Bewegung und viel CO2 Emission. Der Tiroler Komponist und Perkussionist Manu Delago wollte es mal anders machen – und tourte mit Fahrrad und Anhänger durchs Land. Aktive Mobilität Während einer Konzert-Tour ging Manu Delago normalerweise jeden Morgen joggen, um für sich einen Ausgleich zu schaffen. Während er die frische Luft einatmete und die Bewegung genoss sinnierte darüber, wie viel cooler es doch wäre, könnte er sich aktiv mit seinem Equipment von

Arbeitsweg mit dem Rad: Gesetz adaptieren!

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Ein Unfall auf dem Weg zur Arbeit oder von der Arbeit nach Hause gilt in Österreich als Arbeitsunfall. Eigentlich. Denn wie ein Gerichtsurteil im Fall eines 42-jährigen Oberösterreichers zeigt, kann die nach Einschätzung von Versicherung und Gericht „falsche“ Streckenwahl dazu führen, dass ein Unfall nicht als Arbeitsunfall anerkannt wird – mit potenziellen Folgen für die Versicherungsleistungen, die der oder die Verunfallte bekommt. Direkter Weg Clemens Sandhöfner lebt in Ottensheim und pendelte bis vor Kurzem für seine Arbeit als Jugendbetreuer täglich nach Linz. Am 9. Jänner 2020 kam ihm an

Grüne Welle für den Radverkehr

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Es gibt wenig, was im Verkehr mehr nervt als rote Ampeln. Das gilt für Radfahrer*innen genauso wie für Autofahrende – nur dass die Ampelschaltungen in den österreichischen Städten meist für letztere konzipiert sind und ersteren unnötige Wartezeiten aufzwingen. Wir erklären, wie Politik und Behörden durch bessere Ampelschaltungen mehr Menschen aufs Rad bringen können. Flüssigkeit herstellen Radfahrende sparen beim flüssigen Durchfahren nicht nur Zeit, sondern auch Körperenergie: Das Anfahren nach einem vollständigen Stillstand kostet so viel Energie wie eine Fahrt von 75 bis 100 Metern. Je

E-Bike: Revolution im ländlichen Raum

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Mit dem Fahrrad in die Arbeit, zum Einkaufen, ins Gasthaus, zu Freund*innen: In den Städten Österreichs ist das mittlerweile für viele Menschen alltäglich. In Wien und in Linz wird jede 14. Fahrt mit dem Rad zurückgelegt, in Graz, Salzburg und Bregenz gar jede fünfte – Tendenz steigend. Ganz anders sieht es allerdings im ländlichen Raum aus: Dort ist das Alltagsradfahren oft noch exotisch, doch E-Bikes könnten die Mobilität revolutionieren – wenn die Politik mitzieht. Weg ebnen Laut den aktuellsten verfügbaren Zahlen, der Mobilitätserhebung 2013/14 des Verkehrsministeriums, legen die

Mehr Sicherheit auf Freilandstraßen!

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2019 wird ein 34-jähriger Radfahrender auf einer Landstraße im Bezirk Melk von einem Autolenker angefahren und stirbt im Straßengraben. Der Prozess am Landesgericht St. Pölten ergibt: Der Unfalllenker war übermüdet und bei Dunkelheit und regennasser Fahrbahn zu schnell unterwegs gewesen. Nach dem Zusammenprall hielt er nicht an, leistete keine erste Hilfe und rief auch nicht die Rettung. Das inzwischen rechtskräftige Urteil macht fassungslos: vier Monate bedingte Haft und eine Geldstrafe von 3.220 Euro wegen fahrlässiger Tötung. Eine lächerlich milde Strafe dafür, dass ein Mensch getötet wurde

Impressionen: Neujahrsradeln 2021

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Das Fahrrad hat als bestes urbanes Verkehrsmittel immer Saison. Daher läutete die Radlobby auch 2021 pünktlich zum Jahresbeginn die neue Radsaison ein. „Mit dem Neujahrsradeln möchten wir zeigen, dass das Fahrrad das ganze Jahr Saison hat und Radfahren im Winter genau so viel Freude macht, wie im restlichen Jahr. Milde Winter und eine verbesserte Räumung haben verschneite Radwege zu einer Ausnahmeerscheinung gemacht. Folgerichtig nutzen hierzulande immer mehr Menschen das Fahrrad ganzjährig" sagt Andrzej Felczak, Vorsitzender der Radlobby Österreich. Bundesweite Aktion Die Radsaisoneröffnung

Jahresbericht 2020

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Der Radlobby Rückblick auf ein außergewöhnliches Jahr, in dem wir uns aktiv für den Radverkehr eingesetzt haben. Die Radlobby-Vereine traten in allen neun Bundesländern und auf Bundesebene für sicheres, komfortables und entspanntes Radfahren in jedem Alter ein. Hier stellen wir Themenbereiche vor, die wir 2020 gezielt verfolgt haben. Auch 2021 bleiben wir voll im Einsatz für Sie und Ihr liebstes Verkehrsmittel, das Fahrrad. UNSERE ANLIEGEN Selbstbestimmte Kindermobilität Mehr Sicherheit für alle! Die Radlobby setzt sich für eine Infrastruktur ein, die es allen radfahrenden Menschen ermöglicht

Neujahrsradeln 2021

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Das Fahrrad hat als bestes urbanes Verkehrsmittel immer Saison. Daher läutet die Radlobby pünktlich zum Jahresbeginn die neue Radsaison ein. „Mit dem Neujahrsradeln möchten wir zeigen, dass das Fahrrad das ganze Jahr Saison hat und Radfahren im Winter genau so viel Freude macht, wie im restlichen Jahr. Milde Winter und eine verbesserte Räumung haben verschneite Radwege zu einer Ausnahmeerscheinung gemacht. Folgerichtig nutzen hierzulande immer mehr Menschen das Fahrrad ganzjährig" sagt Andrzej Felczak, Vorsitzender der Radlobby Österreich. Bundesweit Aktionen Die Radsaisoneröffnung am 1

Rad-Förderoffensive 2020: Jetzt investieren! 

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Die Corona-Krise greift zusätzlich zur Klima-Krise aktuell um sich. Um Betriebe und Gemeinden bei klimawirksamen Investitionen zu Unterstützen hat die Bundesregierung aktuell drei große Förderschienen für Radverkehrsprojekte an Betriebe und Gemeinden gerichtet. Durch die Kombination von Förderungen für Radinfrastruktur sind außerordentlich hohe Förderquoten von bis zu 100% möglich. Die Radlobby Österreich hat die Förderungen gesichtet und präsentiert hier einen kompakten Überblick samt weiterführender Verlinkungen. " Jetzt ist der beste Moment für Betriebe und Gemeinden, um in Fahrräder