Kinder brauchen Raum, um das Radfahren zu erlernen und ihre motorischen Fähigkeiten zu verbessern. Deshalb sind Radübungsplätze von großer Bedeutung für Kinder. Sie bieten einen sicheren und spielerischen Zugang zum Radfahren. Die Radlobby zeigt mit einer neuen Karte erstmals eine umfassende Sammlung von unterschiedlichen Radübungsplätzen in ganz Österreich.
Die Radlobby-Analyse zum neuen Bauprogramm der Stadt Wien. Ein deutlicher Rückgang um knapp zwei Drittel im Budget vergrößert die ohnehin schon bestehende Umsetzungslücke im Ausbau der Radinfrastruktur.
Von Breitenbrunn im Burgenland bis nach Kennelbach in Vorarlberg, die Radlobby hat wieder in ganz Österreich zum Neujahrsradeln eingeladen. Ein voller Erfolg!
Die großen Themen der Radlobby waren heuer weiterhin Abstand, Temposchutz und die nächste Generation an Radfahrenden. Wir bedanken uns bei allen, die diese vielen Aktionen und den Erfolg der Radlobby in ganz Österreich ermöglicht haben.
Die Bundesfördermittel 2025 sind spät aber doch und bis Ende Februar 2026 beantragbar. Warum es so lange gedauert hat, und warum Bundesmittel für den Radverkehr aus Sicht der Radlobby so wichtig sind, lesen Sie hier.
Die Radlobby nahm an der zweiten Parlamentarischen Radtour in Wien teil. Gemeinsam mit Abgeordneten und Fachleuten der Branche diskutierten wir das Thema Warentransport und den Wirtschaftsfaktor Fahrrad.
Die Radlobby Oberösterreich hat im Rahmen ihrer Generalversammlung am 2. Oktober einstimmig einen neuen Vorstand gewählt. Der Verein setzt nun auf ein breit aufgestelltes Team, das gemeinsam mit frischen Impulsen die ehrenamtliche Arbeit für Radfahrende vorantreibt.
Die Radlobby war mit spannenden Vorträgen, einem Infostand und in der Moderation beim Radgipfel vertreten. Jedes Jahr bietet der Radgipfel eine großartige Plattform für Austausch und Vernetzung rund um den Alltagsradverkehr in Österreich. Die Gespräche waren anregend und zeigten das breite Engagement für eine fahrradfreundliche Zukunft.
5.000 Unterschriften in einer Woche. Hunderte bei einer Protestfahrt. Wegen eines einzigen Radweges: Im April war das Überqueren der Donau in Linz am Rad für kurze Zeit sicher. Denn de facto ohne Vorankündigung waren auf der Fahrbahn der Nibelungenbrücke Radspuren „aufgepoppt". Doch die Freude währte kurz: Alles ist wieder, wie es eh immer war.
Nach dem überstürzten Abbruch des Testbetriebs auf der westlichen Seite der Nibelungenbrücke herrscht für Radfahrer*innen wieder täglich massive Unfallgefahr am schmalen Gehsteig-Radweg. Mit einer Petition wird nun gefordert: Die neuen sicheren Radwege müssen auf beiden Brückenseiten erhalten bleiben!
Themen waren u.a. die ausgesetzten Radfahrkurse für Volksschulkinder, Bundesmittel für den Radverkehr, die Fahrradverordnung und die StVO-Novelle. Wir danken für das Gespräch und freuen uns auf weiteren konstruktiven Austausch.