Die Kinder und die Eltern von der Kidical Mass Neusiedl am See und vom Velobus zur Taborschule in Neusiedl am See haben eine wöchentliche Serie gestartet, in der sie große und kleine Verbesserungswünsche in ihrer Stadt aufzeigen. Hier gibt es einen Einblick in diese gelungene Serie an Fotos und Kurzvideos von ihrem Instagram-Account.
Vorschlag Kalenderwoche 1 (KW01) 2026:
Kleine Verbesserungen für familientaugliches Radeln in Neusiedl am See: Schulkinder der Taborschule bis zum Radabstellplatz mit dem Rad fahren lassen.
Vorschlag KW02 2026:
Alternativrouten ins Stadtzentrum öffnen: zum Beispiel Abkürzung über die Kirchengasse erlauben.
Vorschlag KW03 2026:
Ordentliche Radabstellanlagen vor allen Service- und Geschäftsstellen des täglichen Lebens fördern den aktiven Verkehr, geordnetes Parken der Räder, Diebstahlsicherheit und
weniger KFZ-Parkplatznot in der Innenstadt.
Vorschlag KW04 2026:
Räder im Strandbad Neusiedl am See erlauben! Das erleichtert Familien den Weg von daheim bis zum See ohne unnötiges Ab- und Umladen vorm Eingang. Je attraktiver, desto mehr Besucher:innen im Strandbad und mehr Familien am Rad sowie weniger KFZ-Parkplatznot. Win-Win-Win!
Vorschlag KW05 2026:
Unser Anliegen:
- Eine Schulstrasse zur Volksschule am Tabor in der Kellergasse plus Kiss-&-Ride-Zonen (Parkplatz Feldgasse/Friedhofgasse und Parallelparkplatz vor Kellergasse 12).
Verkehrsberuhigung in der Kellergasse eine halbe Stunde vor Schulbeginn (7:30 Uhr bis 8:00 Uhr) zum sicheren Ankommen der Schulkinder zu Fuß, mit Roller und Rad im Schritttempo. (Beschreibung und Definition Schulstraße.
Begründung:
- Verkehrsberuhigung und somit Erhöhung der Sicherheit für die Schulkinder.
- Gemeinsamer Schulwege für alle zum sozialen Austausch vor Unterrichtsbeginn.
Auflockerung des Kfz-Hotspots bzw. Rush-Hour direkt vor der Schule.
Vorschlag KW06 2026:
Anliegen:
- markierte Radfahrerüberfahrt als Verbindung des durchgehenden Radwegs in der Seestraße, Bereich Bahnquerung
- Radfahrerüberfahrt am Radweg
Zebrastreifen am Fußweg
Begründung:
- Radfahrenden soll zwischen den baulich getrennten Radwegen eine sichere Querung der Fahrbahn ermöglicht werden.
- Der Radweg endet am Zebrastreifen. Der Fußgängerweg endet neben dem Zebrastreifen.
- Radfahrende wissen nicht, ob sie absteigen müssen. Autofahrende wissen nicht, ob sie halten müssen. Zufußgehende müssen auf den Radweg um die Straße zu queren.
- Mehrfache Unfallgefahr durch unklare und unsichere Verkehrsführung - mit zusätzlich falschen Bodenmarkierungen.
Vorschlag KW07 2026:
Anliegen:
markierte Radfahrerüberfahrt über die untere Hauptstraße - Bereich Weiherlaufsiedlung
Begründung:
- Radfahrenden (z.B.: SchülerInnen Richtung Pannoneum und Velobus) soll eine sichere Querung der Fahrbahn ermöglicht werden.
- Der Radweg endet planlos an der Straße.
- Radfahrende wissen nicht, ob sie absteigen müssen. Autofahrende wissen nicht, ob sie halten müssen.
- Unfallgefahr durch unklare und unsichere Verkehrsführung.
Vorschlag KW08 2026:
Anliegen:
Errichtung Radabstellanlage vor und hinter der Volksschule am Tabor
Begründung:
- Vor allen Servicestellen des täglichen Lebens und öffentlichen Einrichtungen (wie z.B.: Schulen) sollten ordentliche Radabstellanlagen montiert werden.
- Sonderwunsch für Schul- Langzeitparkende: witterungsgeschützt!
- Die Gemeinde fördert damit den aktiven Verkehr, geordnetes Parken der Räder, Diebstahlsicherheit und weniger Kfz-Parkplatznot .
Wir würden uns über Zusammenarbeit freuen und helfen gerne bei der gemeinsamen Umsetzung.
Vorschlag KW09 2026:
Anliegen:
Verbindungsweg zwischen Seegärten (Schlachthausgasse - Rochusgasse) sanieren und schottern.
Begründung:
- bei nasser Witterung ist der für Fußgehende und Radfahrende wichtige Verbindungsweg unpassierbar - derzeit komplett kaputt. Ein ordentlicher Kantkorn-Aufbau des Weges sichert eine witterungsunabhängige Benutzbarkeit.