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		<title>RSS Feed</title>
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		<lastbuilddate>Sat, 04 Feb 2012 19:10:07 +0100</lastbuilddate>
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		<item>
			<title>&quot;Aktion Scharf&quot; gegen Radler in Wien</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///134.html</link>
			<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 23:36:59 +0200</pubDate>
			<description>ist heute am 18.9.2011 ein Beitrag auf orf.at. Ist der Titel Absicht oder ein freudscher Verschreiber? Ich habe noch nie von einer Aktion scharf gegen Autofahrer gelesen. Immer nur von Aktionen gegen Raser, Alkolenker usw. Aber diese Aktion ist ja offensichtlich gegen Radler im Allgemeinen gerichtet und nicht gegen Verkehrssünder. Und bei der Verkehrspolitik ist es ja auch leider meistens so, dass sie gegen die Radler und nicht für sie gemacht wird.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ ist heute am 18.9.2011 ein Beitrag auf orf.at. Ist der Titel Absicht oder ein freudscher Verschreiber? Ich habe noch nie von einer Aktion scharf gegen Autofahrer gelesen. Immer nur von Aktionen gegen Raser, Alkolenker usw. Aber diese Aktion ist ja offensichtlich gegen Radler im Allgemeinen gerichtet und nicht gegen Verkehrssünder. Und bei der Verkehrspolitik ist es ja auch leider meistens so, dass sie gegen die Radler und nicht für sie gemacht wird. ]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			<dc:creator>Neumaurer</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Radfahrerampel ohne Radfahrerüberfahrt</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///133.html</link>
			<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 15:10:25 +0200</pubDate>
			<description>Natürlich gilt die Ampel auch für dich. Da es aber keine Überfahrt gibt, muss du das Rad schieben oder tragen. javascript:editor.insertSmilie(':bang:')</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Natürlich gilt die Ampel auch für dich. Da es aber keine Überfahrt gibt, muss du das Rad schieben oder tragen. javascript:editor.insertSmilie('<img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/banghead.gif" alt="banghead.gif" />') ]]></content:encoded>
			<category>Recht</category>
			<dc:creator>Neumaurer</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>FUZO ausgenomen Radfahrer.</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///132.html</link>
			<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 15:09:06 +0200</pubDate>
			<description>Wenn in der Fuzo nur Schrittgeschwindigkeit erlaubt ist, dann dürfte ich auch nicht laufen!</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Wenn in der Fuzo nur Schrittgeschwindigkeit erlaubt ist, dann dürfte ich auch nicht laufen! ]]></content:encoded>
			<category>Recht</category>
			<dc:creator>Neumaurer</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Radwegbenutzungspflicht</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///131.html</link>
			<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 14:56:22 +0200</pubDate>
			<description> Was mich am urspünglichen Strafbescheid gegen den notorischen Radfahrer wundert ist, dass er wegen Verletzung des Rechtsfahrgebotes im Ortsgebiet verurteilt wurde. Da gilt doch die freie Fahrspurwahl!  Tja, ich muss mir leider selbst antworten: Die freie Fahrspurwahl gilt nur für motorisierte Verkehrsteilnehmen. javascript:editor.insertSmilie(':bang:')</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote">&quot;Neumaurer&quot; schrieb:<br /><br />
Was mich am urspünglichen Strafbescheid gegen den notorischen Radfahrer wundert ist, dass er wegen Verletzung des Rechtsfahrgebotes im Ortsgebiet verurteilt wurde. Da gilt doch die freie Fahrspurwahl!<br />
</div><br />
Tja, ich muss mir leider selbst antworten: Die freie Fahrspurwahl gilt nur für motorisierte Verkehrsteilnehmen. javascript:editor.insertSmilie('<img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/banghead.gif" alt="banghead.gif" />') ]]></content:encoded>
			<category>Recht</category>
			<dc:creator>Neumaurer</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Abstandhalter - rechtliche Einordnung</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///130.html</link>
			<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 10:05:57 +0100</pubDate>
			<description>Auf die Gefahr hin leicht OT zu werden:  Ich habe mit dem Halten eines deutlichen Abstandes von rechts eigentlich sehr gute Erfahrungen gemacht und wurde in immerhin 2,5 Jahren Alltagsradeln deswegen nur einmal mutwillig bedrängt und angehupt. Ich versuche mich immer an folgende Regeln zu halten: * So viel Abstand von parkenden Autos, dass mich aufschwingende Türen nicht erwischen. * Nie rechts von der Spur, die der rechte Reifen eines Autos einnehmen würde * Nie so weit rechts, dass sich ein Überholmanöver auf der gleichen Spur ausgeht - Es sei denn die ist wirklich so breit, dass es passt.  Ausnahmen mache ich da nur bei Begegnungen (zB Gegenverkehr in Einbahnen) oder beim Vorbeischlängeln. Dann aber mit entsprechender Anpassung der Geschwindigkeit. Keine Ausnahme mache ich bei Mehrzweckstreifen oder der gleichen. Sind diese zu schmal fahr ich links davon.  Kann mir aber durchaus vorstellen, dass das mit dem Brett auch klappt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Auf die Gefahr hin leicht OT zu werden:<br />
<br />
Ich habe mit dem Halten eines deutlichen Abstandes von rechts eigentlich sehr gute Erfahrungen gemacht und wurde in immerhin 2,5 Jahren Alltagsradeln deswegen nur einmal mutwillig bedrängt und angehupt. Ich versuche mich immer an folgende Regeln zu halten:<br />
* So viel Abstand von parkenden Autos, dass mich aufschwingende Türen nicht erwischen.<br />
* Nie rechts von der Spur, die der rechte Reifen eines Autos einnehmen würde<br />
* Nie so weit rechts, dass sich ein Überholmanöver auf der gleichen Spur ausgeht - Es sei denn die ist wirklich so breit, dass es passt.<br />
<br />
Ausnahmen mache ich da nur bei Begegnungen (zB Gegenverkehr in Einbahnen) oder beim Vorbeischlängeln. Dann aber mit entsprechender Anpassung der Geschwindigkeit.<br />
Keine Ausnahme mache ich bei Mehrzweckstreifen oder der gleichen. Sind diese zu schmal fahr ich links davon.<br />
<br />
Kann mir aber durchaus vorstellen, dass das mit dem Brett auch klappt. ]]></content:encoded>
			<category>Recht</category>
			<dc:creator>zwirbeltier</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Abstandhalter - rechtliche Einordnung</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///129.html</link>
			<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 00:25:29 +0100</pubDate>
			<description> Hinzu kommt, dass es zumindest gesetzlich für den Überholabstand keine Regelung gibt und deshalb auch kein Polizeivollzug möglich ist. Das ist in der StVO doch eindeutig geregelt :D! Ausreichend und niemanden gefährden, lauten die Zauberworte.  Der immer wieder kolportierte seitliche Sicherheitsabstand von 1,5 Metern bzw. plus 1cm pro gefahrenen km/h rührt ganz einfach daher, dass dies Empfehlungen (!) für die Fahrschulen sind und dort auch gelehrt werden.   Mir ist im übrigen keine rechtliche Bestimmung aufgefallen, die mir aus irgendeinem Grund verbietet, ständig etwas Breites auf dem Radl zu transportieren. Auch sehe ich darin keine Rechtsmissbräuchlichkeit. Ansonsten müsste man ja auch sehr breite Lenkstangen an Rädern oder überbreite Lenker an Harley Davidson-Motorrädern beanstanden. Sehe ich genau so.   Der Nachteil besteht allerdings darin, dass man mit den Latten nicht mehr an stehenden Autos an Ampeln vorbei fahren kann Dafür können sie dich nur schwer überholen, oder eben mit dem entsprechenden Sicherheitsabstand.  Und sofern auf der Straße &quot;etwas weitergeht&quot; genießt du die Vorteile des schnelleren Fortkommens, keine Touristen, geräumte Straßen, mitunter bessere Straßen als so mancher Radweg, keine entgegenkommenden Radler auf einem schmalen Radweg, keine blöden Abbiegespuren bzw. wo du übersehen werden könntest usw.    und für sog. Radwege (die in Wien schon mal nur 80cm und weniger breit sein können) zu breit ist. Mit einem 90cm breiten Anhänger dürfte man Radwege gar nicht benützen, aber mit einem Rad und genauso breiter Last muss man (oder habe ich da etwas übersehen?) auf dem Radweg bleiben!  Sehe ich genau so. Bzw. kann ich auch nichts herauslesen was dem &quot;entgegen&quot;steht.   Und die Breite eines Rades bzw. seiner Last ist in der StVO nicht festgelegt (man kann da die Bestimmungen für Fuhrwerke heranziehen, § 71 StVO). Muha. Das mit den Fuhrwerken ist gut bzw. originell.  Anererseits, wie sieht es mit den Geländewagen, den sogenannten SUV aus? Auch diese werden immer breiter(er). Vor kurzem gabs dazu einen Artikel im ÖAMTC Touring Magazin. U.a. ging es darum, dass zwar die Autos (ich glaube ein Passat wurde als Referenz hergenommen) breiter wurden, nicht jedoch die Garagen.    Und da gibt es noch den § 68 Abs. 5 StVO, der lautet: &quot;Gegenstände die ... Personen gefährden oder Sachen beschädigen können, wie zum Beispiel ungeschützte Sägen oder Sensen, geöffnete Schirme und dgl., dürfen am Fahrrad nicht mitgeführt werden.&quot; Darunter könnte man auch die Holzlatten subsumieren, auch wenn die genannten Beispiele eine andere Qualität der Gefahr beinhalten. Wenn kein Gesetz mehr greift, dann hilft immer das Killerargument aus: Gefährdung. Weder andere noch sich selbst. Wenn ... dann ... dann verboten...  In einem anderen Thread hast du geschrieben, dass du das Holzbrett ständig verwendest. Wenn du es gerade beim Tischler gekauft hättest und es entsprechend sicherst, dann wird man es dir erlauben. Eine befestigte Holzplatte, die weder dazu dient, diese einmal von A nach B zu bringen oder etwas darauf zu befestigen, &quot;könnte&quot; als Mutwilligkeit ausgelegt werden. Mutwillig den Verkehr zu... Ja was eigentlich? Zu verlangsamen? ev. auch zu gefähren. Letzteres ließe sich leicht entkräften, wenn die Holzplatte entsprechend abgerundet ist (keine &quot;scharfen&quot; Kanten hat), entsprechend &quot;beleutet&quot; ist und auch sonst keine Gefahr von ihr ausgeht.  Es wäre halt ein Teil, dass nicht der bestimmungsgemäßen Benutzung eines Fahrrades entspräche. Andererseits, wenn du darauf ein schönes Bild malst, oder ein Werbelogo zB &quot;Unsere Polizei-Unsere Freunde und Helfer &lt;g&gt;...wer weiß.    Ich versuche aufgrund der geschilderten Einschränkungen, eine einklappbare Last zu konstruieren, also die Stangen mit Gelenken, Federn und Zugseilen so auszustatten, dass ich die beiden übersteheneden Seiten vom Lenker aus einfach nach hinten ans Rad anklappen und wieder ausklappen kann.  Nimm eine alte Radioantenne! Die hat schon ein Gelenk und läßt sich bei Bedarf einfahren. Diese könntest du mit einer Feder versehen. Dh sie klappt bei eine entsprechenden Berührung ein. Das wäre insofern gut, wenn du vergißt diese einzuklappen, wenn du gerade am Radweg fährst. Andererseits müsstest du aufpassen und nicht erschrecken, wenn dich ein Auto mit zu wenig Seitenabstand überholt, dass dann die Antenne (oder ähnliches) nach vorne klappt (und ggf gegen deine Beine oder Gabel schlägt).  btw. schick mir bitte eine PN oder e-mail an agathe_wolf@yahoo.de  mfg pro_velox </description>
			<content:encoded><![CDATA[ <div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote">&quot;Alltagsradler&quot; schrieb:<br /><br />
Hinzu kommt, dass es zumindest gesetzlich für den Überholabstand keine Regelung gibt und deshalb auch kein Polizeivollzug möglich ist.</div><br />
Das ist in der StVO doch eindeutig geregelt <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_biggrin.gif" alt="icon_biggrin.gif" />!<br />
Ausreichend und niemanden gefährden, lauten die Zauberworte.<br />
<br />
Der immer wieder kolportierte seitliche Sicherheitsabstand von 1,5 Metern bzw. plus 1cm pro gefahrenen km/h rührt ganz einfach daher, dass dies Empfehlungen (!) für die Fahrschulen sind und dort auch gelehrt werden.<br />
<br />
<div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote"><br />
Mir ist im übrigen keine rechtliche Bestimmung aufgefallen, die mir aus irgendeinem Grund verbietet, ständig etwas Breites auf dem Radl zu transportieren. Auch sehe ich darin keine Rechtsmissbräuchlichkeit. Ansonsten müsste man ja auch sehr breite Lenkstangen an Rädern oder überbreite Lenker an Harley Davidson-Motorrädern beanstanden.</div><br />
Sehe ich genau so.<br />
<br />
<div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote"><br />
Der Nachteil besteht allerdings darin, dass man mit den Latten nicht mehr an stehenden Autos an Ampeln vorbei fahren kann</div><br />
Dafür können sie dich nur schwer überholen, oder eben mit dem entsprechenden Sicherheitsabstand.<br />
<br />
Und sofern auf der Straße &quot;etwas weitergeht&quot; genießt du die Vorteile des schnelleren Fortkommens, keine Touristen, geräumte Straßen, mitunter bessere Straßen als so mancher Radweg, keine entgegenkommenden Radler auf einem schmalen Radweg, keine blöden Abbiegespuren bzw. wo du übersehen werden könntest usw.<br />
<br />
<div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote"><br />
 und für sog. Radwege (die in Wien schon mal nur 80cm und weniger breit sein können) zu breit ist. Mit einem 90cm breiten Anhänger dürfte man Radwege gar nicht benützen, aber mit einem Rad und genauso breiter Last muss man (oder habe ich da etwas übersehen?) auf dem Radweg bleiben! </div><br />
Sehe ich genau so. Bzw. kann ich auch nichts herauslesen was dem &quot;entgegen&quot;steht.<br />
<br />
<div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote"><br />
Und die Breite eines Rades bzw. seiner Last ist in der StVO nicht festgelegt (man kann da die Bestimmungen für Fuhrwerke heranziehen, § 71 StVO).</div><br />
Muha. Das mit den Fuhrwerken ist gut bzw. originell.<br />
<br />
Anererseits, wie sieht es mit den Geländewagen, den sogenannten SUV aus?<br />
Auch diese werden immer breiter(er).<br />
Vor kurzem gabs dazu einen Artikel im ÖAMTC Touring Magazin. U.a. ging es darum,<br />
dass zwar die Autos (ich glaube ein Passat wurde als Referenz hergenommen) breiter wurden, nicht jedoch die Garagen.<br />
<br />
<br />
<div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote"><br />
Und da gibt es noch den § 68 Abs. 5 StVO, der lautet: &quot;Gegenstände die ... Personen gefährden oder Sachen beschädigen können, wie zum Beispiel ungeschützte Sägen oder Sensen, geöffnete Schirme und dgl., dürfen am Fahrrad nicht mitgeführt werden.&quot; Darunter könnte man auch die Holzlatten subsumieren, auch wenn die genannten Beispiele eine andere Qualität der Gefahr beinhalten.</div><br />
Wenn kein Gesetz mehr greift, dann hilft immer das Killerargument aus:<br />
Gefährdung. Weder andere noch sich selbst. Wenn ... dann ... dann verboten...<br />
<br />
In einem anderen Thread hast du geschrieben, dass du das Holzbrett ständig verwendest. Wenn du es gerade beim Tischler gekauft hättest und es entsprechend sicherst, dann wird man es dir erlauben.<br />
Eine befestigte Holzplatte, die weder dazu dient, diese einmal von A nach B zu bringen oder etwas darauf zu befestigen, &quot;könnte&quot; als Mutwilligkeit ausgelegt werden. Mutwillig den Verkehr zu... Ja was eigentlich? Zu verlangsamen? ev. auch zu gefähren. Letzteres ließe sich leicht entkräften, wenn die Holzplatte entsprechend abgerundet ist (keine &quot;scharfen&quot; Kanten hat), entsprechend &quot;beleutet&quot; ist und auch sonst keine Gefahr von ihr ausgeht.<br />
<br />
Es wäre halt ein Teil, dass nicht der bestimmungsgemäßen Benutzung eines Fahrrades entspräche. Andererseits, wenn du darauf ein schönes Bild malst, oder ein Werbelogo zB &quot;Unsere Polizei-Unsere Freunde und Helfer &lt;g&gt;...wer weiß.<br />
<br />
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<div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote"><br />
Ich versuche aufgrund der geschilderten Einschränkungen, eine einklappbare Last zu konstruieren, also die Stangen mit Gelenken, Federn und Zugseilen so auszustatten, dass ich die beiden übersteheneden Seiten vom Lenker aus einfach nach hinten ans Rad anklappen und wieder ausklappen kann.<br />
</div><br />
Nimm eine alte Radioantenne!<br />
Die hat schon ein Gelenk und läßt sich bei Bedarf einfahren.<br />
Diese könntest du mit einer Feder versehen. Dh sie klappt bei eine entsprechenden Berührung ein. Das wäre insofern gut, wenn du vergißt diese einzuklappen, wenn du gerade am Radweg fährst. Andererseits müsstest du aufpassen und nicht erschrecken, wenn dich ein Auto mit zu wenig Seitenabstand überholt, dass dann die Antenne (oder ähnliches) nach vorne klappt (und ggf gegen deine Beine oder Gabel schlägt).<br />
<br />
btw. schick mir bitte eine PN oder e-mail an agathe_wolf@yahoo.de<br />
<br />
mfg pro_velox<br />
 ]]></content:encoded>
			<category>Recht</category>
			<dc:creator>per_velox</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Anhänger &gt;80cm - § 68 Abs. 1 StVO</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///128.html</link>
			<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 23:57:32 +0100</pubDate>
			<description> Jetzt überlege ich gerade, ob ich mir nicht einen sehr leichten Anhänger anschaffen sollte. Neben dem Trainingseffekt würde dieser mich &quot;verbreitern&quot; und Autolenker von Überholmanövern abhalten. Bei Anhängern bis 80 cm Breite dürfte ich zudem noch Radwege benützen. Meine Fragen: 1) Was haltet ihr von der Idee?  Kreativ ;-)   2) Gibt es Erfahrungen dazu? Ich habe einen Kinderanhänger, allerdings ohne Kinder darinnen, und muß sagen, dass ich den Eindruck habe, dass die KFZ Fahrer viel rücksichtsvoller sind. Bei Kreuzungen vorrang überlassen, größerer seitlicher Sicherheitsabstand...   5) Und gibt es überhaupt Anhänger &gt; 80 cm Breite - damit könnte man verbotene Überholmanöver wirksam unterbinden ...  Auf Grund des Gesetzes habe ich angefangen meinen abzumessen. Und auch mein neuer hatte, welch Überraschung, weniger als 80cm.  Ich vermute mal, dass hat einen Grund :lol:   6) Gibt es technische Vorschriften, wie der Anhänger beschaffen sein muss? Habe da gerade einen leichten 20''-Radsatz vor augen, der an einem minimal groß ausgeführten Alurähmchen angebracht ist - &lt; 4 kg sollten sich ausgehen ...  Würde ich auch so machen. Zwa Brettln a gführiger Schnee... ;-)  Du solltest dir aber die Option offen lassen, dass du wirklich einmal etwas großes und/oder schweres Transportieren kannst.  gruß pro_velox Würde mich über ein paar anregende Antworten sehr freuen. Viele Grüße Alltagsradler </description>
			<content:encoded><![CDATA[ <div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote">&quot;Alltagsradler&quot; schrieb:<br /><br />
Jetzt überlege ich gerade, ob ich mir nicht einen sehr leichten Anhänger anschaffen sollte. Neben dem Trainingseffekt würde dieser mich &quot;verbreitern&quot; und Autolenker von Überholmanövern abhalten.<br />
Bei Anhängern bis 80 cm Breite dürfte ich zudem noch Radwege benützen.<br />
Meine Fragen:<br />
1) Was haltet ihr von der Idee?<br />
</div><br />
Kreativ <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_wink.gif" alt="icon_wink.gif" /><br />
<br />
<div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote"><br />
2) Gibt es Erfahrungen dazu?</div><br />
Ich habe einen Kinderanhänger, allerdings ohne Kinder darinnen, und muß sagen, dass ich den Eindruck habe, dass die KFZ Fahrer viel rücksichtsvoller sind.<br />
Bei Kreuzungen vorrang überlassen, größerer seitlicher Sicherheitsabstand...<br />
<br />
<div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote"><br />
5) Und gibt es überhaupt Anhänger &gt; 80 cm Breite - damit könnte man verbotene Überholmanöver wirksam unterbinden ...<br />
</div><br />
Auf Grund des Gesetzes habe ich angefangen meinen abzumessen.<br />
Und auch mein neuer hatte, welch Überraschung, weniger als 80cm.<br />
<br />
Ich vermute mal, dass hat einen Grund <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_lol.gif" alt="icon_lol.gif" /><br />
<br />
<div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote"><br />
6) Gibt es technische Vorschriften, wie der Anhänger beschaffen sein muss? Habe da gerade einen leichten 20''-Radsatz vor augen, der an einem minimal groß ausgeführten Alurähmchen angebracht ist - &lt; 4 kg sollten sich ausgehen ...<br />
</div><br />
Würde ich auch so machen.<br />
Zwa Brettln a gführiger Schnee... <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_wink.gif" alt="icon_wink.gif" /><br />
<br />
Du solltest dir aber die Option offen lassen, dass du wirklich einmal etwas<br />
großes und/oder schweres Transportieren kannst.<br />
<br />
gruß pro_velox<br />
Würde mich über ein paar anregende Antworten sehr freuen.<br />
Viele Grüße<br />
Alltagsradler<br />
</div> ]]></content:encoded>
			<category>Recht</category>
			<dc:creator>per_velox</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>ewiges Thema Parken auf Radwegen</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///127.html</link>
			<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 23:50:46 +0100</pubDate>
			<description> Ich denke du wirst schon straffällig wenn du das KFZ nur in „böser“ Absicht berührst, z.B.: Spiegel verdrehst.  :exclaim: Wenn es hart her geht bist du auf alle Fälle dran mit dem Stift. :(  Hi. Zu diesem Thema gab es im Onlinestandard ein Interview mit dem Rechtsanwalt Pepelnik http://www.pepelnik.at/. Das berühren ist kein Problem bzw. kein Straftatbestand. Wie das allerdings mit dem Spiegel um-/wegdrehen aussieht? Allerdings: Wenn er im Weg steht oder andere behindert...:evil:   Eine Verkehrsorganisation ohne Radwege ist aus heutiger Sicht völlig illusorisch, dann müsste man flächendeckend Tempo 30 einführen (einschliesslich Hauptstrassen) und beinhart überwachen. Daher werden wir in absehbare Zeit  Wir schreiben das Jahr 2010 und nach der Wiener Wahl &lt;eg&gt;. Die Chancen dass sich einiges, für uns zum guten wendet, stehen hoch. Und bald gibt es auch einen echten Fahrradkoordinator. Nicht einen, wie jetzt, Fahrradverwalter bzw. Fahrradadministrator Blaha...   Radwege werden als nachrangige Verkehrswege immer Müllzone, Ladezone und Parkzone sein, Aktionen _dagegen_ halte ich für weitgehend sinnlos. Parkraumüberwachung anrufen, bei der Polizei Anzeigen, der Bezirksvertretung melden usw. Ansonsten ändert sich nichts.  Eben dieses Mobilmachen, mybikelane, argus, seit neuem ig fahrrad oder radlobby tragen dazu bei, dass die Anliegen und Probleme der Radfahrerinnen aufgezeigt  werden.   Es gibt nur eine Lösung: Alle Radwege abreissen, bzw solange es noch welche gibt, diese meiden und endlich anfangen, wieder auf den Fahrbahnen zu fahren. Dort wird Fliessverkehr prioritär behandelt, alles andre sind Planungs-Restflächen. Volle Zustimmung.   Wenn wer zuviel Zeit hat, machts halt Anzeigen oder schreibts Beschwerdemails an salzamt.at, mir is leid um die Zeit, sorry.  Ich habe sie leider nicht. Auch würde ich mich liebend gerne mit einer Anzeige eines Autofahrers auseinandersetzen, weil er meint, ich hätte zu wenig Abstand zum überholen gelassen. Und ja, es kostet viel Zeit. Egal ob Anzeigen, Fotos machen, verschicken etc. Die Parkraumüberwachung anrufen ist da mitunter schon schneller erledigt.  Trotzdem, hie und da kann man das und sollte man es auch machen.  mfg </description>
			<content:encoded><![CDATA[ <div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote">&quot;Weutzi&quot; schrieb:<br /><br />
Ich denke du wirst schon straffällig wenn du das KFZ nur in „böser“ Absicht berührst, z.B.: Spiegel verdrehst.  :exclaim:<br />
Wenn es hart her geht bist du auf alle Fälle dran mit dem Stift. <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_frown.gif" alt="icon_frown.gif" /><br />
</div><br />
Hi.<br />
Zu diesem Thema gab es im Onlinestandard ein Interview mit dem Rechtsanwalt Pepelnik <a href="http://www.pepelnik.at/." target="_blank" class="link_10">http://www.pepelnik.at/.</a> Das berühren ist kein Problem bzw. kein Straftatbestand. Wie das allerdings mit dem Spiegel um-/wegdrehen aussieht?<br />
Allerdings: Wenn er im Weg steht oder andere behindert...<img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_evil.gif" alt="icon_evil.gif" /><br />
<br />
<div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote">&quot;AndrzejFelczak&quot; schrieb:<br /><br />
Eine Verkehrsorganisation ohne Radwege ist aus heutiger Sicht völlig illusorisch, dann müsste man flächendeckend Tempo 30 einführen (einschliesslich Hauptstrassen) und beinhart überwachen. Daher werden wir in absehbare Zeit<br />
</div><br />
Wir schreiben das Jahr 2010 und nach der Wiener Wahl &lt;eg&gt;.<br />
Die Chancen dass sich einiges, für uns zum guten wendet, stehen hoch.<br />
Und bald gibt es auch einen echten Fahrradkoordinator.<br />
Nicht einen, wie jetzt, Fahrradverwalter bzw. Fahrradadministrator Blaha...<br />
<br />
<div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote">&quot;martinko&quot; schrieb:<br /><br />
Radwege werden als nachrangige Verkehrswege immer Müllzone, Ladezone und Parkzone sein, Aktionen _dagegen_ halte ich für weitgehend sinnlos.</div><br />
Parkraumüberwachung anrufen, bei der Polizei Anzeigen, der Bezirksvertretung melden usw.<br />
Ansonsten ändert sich nichts.<br />
<br />
Eben dieses Mobilmachen, mybikelane, argus, seit neuem ig fahrrad oder radlobby tragen dazu bei, dass die Anliegen und Probleme der Radfahrerinnen aufgezeigt  werden.<br />
<br />
<div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote"><br />
Es gibt nur eine Lösung: Alle Radwege abreissen, bzw solange es noch welche gibt, diese meiden und endlich anfangen, wieder auf den Fahrbahnen zu fahren. Dort wird Fliessverkehr prioritär behandelt, alles andre sind Planungs-Restflächen.</div><br />
Volle Zustimmung.<br />
<br />
<div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote"> Wenn wer zuviel Zeit hat, machts halt Anzeigen oder schreibts Beschwerdemails an salzamt.at, mir is leid um die Zeit, sorry.<br />
</div><br />
Ich habe sie leider nicht. Auch würde ich mich liebend gerne mit einer Anzeige eines Autofahrers auseinandersetzen, weil er meint, ich hätte zu wenig Abstand zum überholen gelassen.<br />
Und ja, es kostet viel Zeit. Egal ob Anzeigen, Fotos machen, verschicken etc.<br />
Die Parkraumüberwachung anrufen ist da mitunter schon schneller erledigt.<br />
<br />
Trotzdem, hie und da kann man das und sollte man es auch machen.<br />
<br />
mfg  ]]></content:encoded>
			<category>Recht</category>
			<dc:creator>per_velox</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Begegnungen der gleichen Art</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///126.html</link>
			<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 15:32:48 +0200</pubDate>
			<description>Hallo, Ihr Leute dieser community!  Darf ich mich vorstellen? Ich bin ein in Wien geborener (1965) und hier lebender Mann, der seit 1992 das Fahrrad als sein primäres Verkehrsmittel verwendet. Das Fahrrad ist immer noch das selbe wie 1992...die 28.500 Schilling waren damals eine sehr gute Investion, keine Frage. Dieses (Trekking-)Rad erlaubt mir schnell und zügig zu fahren. Aus meiner Sicht ist die Zeitersparnis am Weg einer der großen Vorteile des Radfahrens. Risiko nehme ich dabei eher wenig. Eine unübersichtliche Kreuzung bei dunkelgelb mit hoher Geschwindigkeit und Gottvertrauen zu passieren, ist nicht so meins.  Mein täglicher Weg führt vom Gürtelradweg über die Burggasse zum MQ, dann rechts entlang am Getreidemarkt zum Naschmarkt. Eine abschüssige, mit vielen Grünphasen ausgestattete Strecke, die mich durch den einen oder anderen Trick (Von der Burggasse kommend nicht die Autospur, sondern die Gleisanlagen geradeaus bis zur Ampel nehmen und dann vor den Autos rechts auf den Radweg abbiegen), wenn es gut läuft in weniger als 10 Minuten von der Brunnengasse an die Wienzeile bringt. Nicht immer läuft es gut. Man trifft vielleicht auf ein Taxi in der Burggasse, das einem mit 60, 70km/h links überholt, um dann vor der nächsten Ampel wieder rechts auf der Busspur als Hindernis stehend aufzutauchen und dich zum abbremsen zwingt (oder zum links überholen). Oder man fährt im (langsamen) Radkonvoi die 2er Linie entlang. Über so etwas rege ich mich aber nicht auf. Das sind nur Kleinigkeiten, die man als Verkehrsteilnehmer wegstecken sollte und muss. Nur manchmal, in Momenten der unmittelbaren Gefährdung, erfolgt auch bei mir, der glücksbringende Endorphine sonst eindeutig bevorzugt, ein Adrenalinstoß welcher mich in Zorn und Rage bringt.  Nach der Mariahilferstraße, den Getreidemarkt runter, kommt der unangenehmste Teil der Strecke. Nur ein schmaler Radstreifen auf der Fahrbahn, vor einem u.U. unsichere Klappradfahrer, unmittelbar neben einem: beschleunigende Autos. Ich beschleunige dort ebenfalls, gebe unübersehbares Handzeichen nach links, mindestens 5-10 Sekunden lang - umdrehen mag ich mich bei hohem Tempo nicht - und weiche den sich vor dem Kreuzungsbereich auffächernden und schlängelnden Radfahrern auf die mittlere Fahrspur aus.  Als ich nun letzte Woche den Radweg auf der 2er Linie befuhr, ab der Mariahilferstraße ohne Vordermann/frau mit ca 40 km/h zur Wienzeile runter. Links neben mir Autos mit der gleichen Geschwindigkeit, sehe ich doch eine Radfahrerin entgegen der Fahrtrichtung, bergauf, auf mich zukommen - auf dem 50cm breiten Fahrstreifen! Ich sah sie zuerst, da sie nicht einmal nach vorne blickte.....das Adrenalin verteilte sich, öffnete meinen Mund und ließ mich lauthals schreien: AUFPASSEN!!! Sie erschrak, hüpfte auf einem Fuß halb zwischen zwei parkende Autos und bedachte mich, als ich an ihr (kopfschüttelnd) vorbei fuhr mit einem bösen Blick und einer vorwurfsvollen Geste, die mir zeigen sollte, dass ich doch auch links auf der Fahrbahn Platz gehabt hätte. Das Auto, neben mir hatte seine Geschwindigkeit mittlerweile verringert. Mich hätte allerdings ein &quot;sorry&quot; von ihr mehr beeindruckt.  Ich hatte in den letzten Jahren öfters &quot;Begegnungen der gleichen Art&quot; auf schmalen Fahrstreifen, bzw. Radwegen. Einmal auf der Praterstraße im Sommer traf ich einen Vater, der mit seinem Kleinkind im Anhänger seelenruhig entgegen der Fahrtrichtung radelte. Aber bitte, da war keine große Unfallgefahr gegeben, ich musste sogar schmunzeln über die Ignoranz, die er den Entgegenkommenden (die ihn alle stehenbleibend vorbei lassen mussten) gegenüber an den Tag legte. ;-)  Und warum 9ich euch das erzähle? Ich suche eine Plattform, wo ich über meine Erlebnisse als Radfahrer in Wien berichten kann ohne auf Vorurteile, Parolen und Gehässigkeiten zu stoßen. Wie es in anderen, größeren, unspezifischen Foren leider an der Tagesordnung ist. Wenn ihr meinen Beitrag als lesenswert befindet, dann würde mich dieser Umstand freuen.  Ich wünsche euch Allen unbekannter Weise alles Gute und - nota bene -: Hals und Beinbruch! </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo, Ihr Leute dieser community!<br />
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Darf ich mich vorstellen? Ich bin ein in Wien geborener (1965) und hier lebender Mann, der seit 1992 das Fahrrad als sein primäres Verkehrsmittel verwendet.<br />
Das Fahrrad ist immer noch das selbe wie 1992...die 28.500 Schilling waren damals eine sehr gute Investion, keine Frage.<br />
Dieses (Trekking-)Rad erlaubt mir schnell und zügig zu fahren. Aus meiner Sicht ist die Zeitersparnis am Weg einer der großen Vorteile des Radfahrens.<br />
Risiko nehme ich dabei eher wenig. Eine unübersichtliche Kreuzung bei dunkelgelb mit hoher Geschwindigkeit und Gottvertrauen zu passieren, ist nicht so meins.<br />
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Mein täglicher Weg führt vom Gürtelradweg über die Burggasse zum MQ, dann rechts entlang am Getreidemarkt zum Naschmarkt.<br />
Eine abschüssige, mit vielen Grünphasen ausgestattete Strecke, die mich durch den einen oder anderen Trick (Von der Burggasse kommend nicht die Autospur, sondern die Gleisanlagen geradeaus bis zur Ampel nehmen und dann vor den Autos rechts auf den Radweg abbiegen), wenn es gut läuft in weniger als 10 Minuten von der Brunnengasse an die Wienzeile bringt.<br />
Nicht immer läuft es gut. Man trifft vielleicht auf ein Taxi in der Burggasse, das einem mit 60, 70km/h links überholt, um dann vor der nächsten Ampel wieder rechts auf der Busspur als Hindernis stehend aufzutauchen und dich zum abbremsen zwingt (oder zum links überholen).<br />
Oder man fährt im (langsamen) Radkonvoi die 2er Linie entlang.<br />
Über so etwas rege ich mich aber nicht auf. Das sind nur Kleinigkeiten, die man als Verkehrsteilnehmer wegstecken sollte und muss.<br />
Nur manchmal, in Momenten der unmittelbaren Gefährdung, erfolgt auch bei mir, der glücksbringende Endorphine sonst eindeutig bevorzugt, ein Adrenalinstoß welcher mich in Zorn und Rage bringt.<br />
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Nach der Mariahilferstraße, den Getreidemarkt runter, kommt der unangenehmste Teil der Strecke. Nur ein schmaler Radstreifen auf der Fahrbahn, vor einem u.U. unsichere Klappradfahrer, unmittelbar neben einem: beschleunigende Autos.<br />
Ich beschleunige dort ebenfalls, gebe unübersehbares Handzeichen nach links, mindestens 5-10 Sekunden lang - umdrehen mag ich mich bei hohem Tempo nicht - und weiche den sich vor dem Kreuzungsbereich auffächernden und schlängelnden Radfahrern auf die mittlere Fahrspur aus.<br />
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Als ich nun letzte Woche den Radweg auf der 2er Linie befuhr, ab der Mariahilferstraße ohne Vordermann/frau mit ca 40 km/h zur Wienzeile runter. Links neben mir Autos mit der gleichen Geschwindigkeit, sehe ich doch eine Radfahrerin entgegen der Fahrtrichtung, bergauf, auf mich zukommen - auf dem 50cm breiten Fahrstreifen!<br />
Ich sah sie zuerst, da sie nicht einmal nach vorne blickte.....das Adrenalin verteilte sich, öffnete meinen Mund und ließ mich lauthals schreien: AUFPASSEN!!!<br />
Sie erschrak, hüpfte auf einem Fuß halb zwischen zwei parkende Autos und bedachte mich, als ich an ihr (kopfschüttelnd) vorbei fuhr mit einem bösen Blick und einer vorwurfsvollen Geste, die mir zeigen sollte, dass ich doch auch links auf der Fahrbahn Platz gehabt hätte. Das Auto, neben mir hatte seine Geschwindigkeit mittlerweile verringert.<br />
Mich hätte allerdings ein &quot;sorry&quot; von ihr mehr beeindruckt.<br />
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Ich hatte in den letzten Jahren öfters &quot;Begegnungen der gleichen Art&quot; auf schmalen Fahrstreifen, bzw. Radwegen. Einmal auf der Praterstraße im Sommer traf ich einen Vater, der mit seinem Kleinkind im Anhänger seelenruhig entgegen der Fahrtrichtung radelte. Aber bitte, da war keine große Unfallgefahr gegeben, ich musste sogar schmunzeln über die Ignoranz, die er den Entgegenkommenden (die ihn alle stehenbleibend vorbei lassen mussten) gegenüber an den Tag legte. <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_wink.gif" alt="icon_wink.gif" /><br />
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Und warum 9ich euch das erzähle?<br />
Ich suche eine Plattform, wo ich über meine Erlebnisse als Radfahrer in Wien berichten kann ohne auf Vorurteile, Parolen und Gehässigkeiten zu stoßen. Wie es in anderen, größeren, unspezifischen Foren leider an der Tagesordnung ist.<br />
Wenn ihr meinen Beitrag als lesenswert befindet, dann würde mich dieser Umstand freuen.<br />
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Ich wünsche euch Allen unbekannter Weise alles Gute und - nota bene -: Hals und Beinbruch!<br />
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			<category>Wien</category>
			<dc:creator>Puritsche</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>FUZO ausgenomen Radfahrer.</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///125.html</link>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:48:24 +0200</pubDate>
			<description>ja, ist schon klar, wenn in einer fuzo die zufahrt gestattet ist, dann gilt schrittgeschwindigkeit.  es gibt aber auch fuzo schilder, bei denen steht &quot;ausgenommen Fahrräder&quot;. in dem Fall gilt ja die Fuzo nicht für Fahrräder, und demnach keine schrittgeschwindigkeit notwendig?</description>
			<content:encoded><![CDATA[ ja, ist schon klar, wenn in einer fuzo die zufahrt gestattet ist, dann gilt schrittgeschwindigkeit.<br />
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es gibt aber auch fuzo schilder, bei denen steht &quot;ausgenommen Fahrräder&quot;. in dem Fall gilt ja die Fuzo nicht für Fahrräder, und demnach keine schrittgeschwindigkeit notwendig? ]]></content:encoded>
			<category>Recht</category>
			<dc:creator>poidi</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>FUZO ausgenomen Radfahrer.</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///124.html</link>
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 22:01:51 +0200</pubDate>
			<description>Für FUZOs welche für den Lade/liefertätigkeit freigegeben sind gilt auch für PKW/LKW Schrittgeschwindigkeit, müsste daher auch für Radfahrer gelten. (Wissen von der Führerscheinprüfung, genaue Quelle leider nicht vorhanden)</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Für FUZOs welche für den Lade/liefertätigkeit freigegeben sind gilt auch für PKW/LKW Schrittgeschwindigkeit, müsste daher auch für Radfahrer gelten.<br />
(Wissen von der Führerscheinprüfung, genaue Quelle leider nicht vorhanden) ]]></content:encoded>
			<category>Recht</category>
			<dc:creator>muhgeneral</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Rad-Ökoprämie</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///123.html</link>
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:12:47 +0200</pubDate>
			<description>Die Stadt Wien zahlt derzeit 70 EUR für ein altes, fahrtaugliches Straßenrad, wenn man ein neues kauft: http://www.rad-oekopraemie.at/ Scheint ein echter Geheimtipp zu sein, denn ich hab davon nur aus der Bezirkszeitung erfahren. :-( Bei mir hat's jedenfalls geklappt: Hab 70 EUR bar auf die Hand bekommen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Die Stadt Wien zahlt derzeit 70 EUR für ein altes, fahrtaugliches Straßenrad, wenn man ein neues kauft:<br />
<a href="http://www.rad-oekopraemie.at/" target="_blank" class="link_10">http://www.rad-oekopraemie.at/</a><br />
Scheint ein echter Geheimtipp zu sein, denn ich hab davon nur aus der Bezirkszeitung erfahren. <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_frown.gif" alt="icon_frown.gif" /><br />
Bei mir hat's jedenfalls geklappt: Hab 70 EUR bar auf die Hand bekommen.<br />
 ]]></content:encoded>
			<category>Wien</category>
			<dc:creator>Mario_Sedlak</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Radfahrerampel ohne Radfahrerüberfahrt</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///122.html</link>
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 08:27:56 +0200</pubDate>
			<description>Es gibt da in graz eine nette kreuzung (elisabethstr. - Hugo-Wolffg.) da ist eine ampel für die elisabethstr. und den querenden zebrastreifen.   Diese ampel hat auch einen radfahrer mit drinnen - es gibt jedoch keine radüberfahrt.  also gilt doch für radfahrer die normale stopptafel, die auch für die autofahrer gilt, die die elisabethstr. queren wollen, oder?</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Es gibt da in graz eine nette kreuzung (elisabethstr. - Hugo-Wolffg.) da ist eine ampel für die elisabethstr. und den querenden zebrastreifen. <br />
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Diese ampel hat auch einen radfahrer mit drinnen - es gibt jedoch keine radüberfahrt.<br />
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also gilt doch für radfahrer die normale stopptafel, die auch für die autofahrer gilt, die die elisabethstr. queren wollen, oder? ]]></content:encoded>
			<category>Recht</category>
			<dc:creator>poidi</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Geh- und Radweg vs. Gehsteig</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///121.html</link>
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 08:25:03 +0200</pubDate>
			<description>gibt es eigentlich eine rechtliche definierung was ein gehweg und was ein gehsteig ist?  ich glaube mich zu erinnern, dass ein gehweg baulich getrennt (also durch grünstreifen oder so) sein muss.  ein gehsteig ist somit direkt an der fahrbahn und mit randsteinen erhöht.  Wenn dem so wäre, dann wären ja eigentlich gehsteige die als gemeinsamer Geh- und Radweg ausgeschildert sind illegal.  Also verfällt auch das Benutzungsgebot.  oder ist das nicht so argumentierbar?</description>
			<content:encoded><![CDATA[ gibt es eigentlich eine rechtliche definierung was ein gehweg und was ein gehsteig ist?<br />
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ich glaube mich zu erinnern, dass ein gehweg baulich getrennt (also durch grünstreifen oder so) sein muss.<br />
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ein gehsteig ist somit direkt an der fahrbahn und mit randsteinen erhöht.<br />
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Wenn dem so wäre, dann wären ja eigentlich gehsteige die als gemeinsamer Geh- und Radweg ausgeschildert sind illegal.<br />
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Also verfällt auch das Benutzungsgebot.<br />
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oder ist das nicht so argumentierbar? ]]></content:encoded>
			<category>Recht</category>
			<dc:creator>poidi</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>FUZO ausgenomen Radfahrer.</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///120.html</link>
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 08:22:11 +0200</pubDate>
			<description>wie ist das eigentlich rechtlich genau mit der ausnahme?  eine einbahn ausgenommen radfahrer bedeutet, dass sich radfahrer nicht an die bestimmungen einer einbahn halten müssen.  ein halte/parkverbot ausgenommen ladetätigkeit bedeutet, dass sich ladetätigkeit nicht an das verbot halten müssen.  muss also jetzt ein radfahrer in einer FUZO ausgenommen radfahrer sich an die schrittgeschwindigkeit halten?</description>
			<content:encoded><![CDATA[ wie ist das eigentlich rechtlich genau mit der ausnahme?<br />
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eine einbahn ausgenommen radfahrer bedeutet, dass sich radfahrer nicht an die bestimmungen einer einbahn halten müssen.<br />
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ein halte/parkverbot ausgenommen ladetätigkeit bedeutet, dass sich ladetätigkeit nicht an das verbot halten müssen.<br />
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muss also jetzt ein radfahrer in einer FUZO ausgenommen radfahrer sich an die schrittgeschwindigkeit halten? ]]></content:encoded>
			<category>Recht</category>
			<dc:creator>poidi</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Überholen rechts bei Ampel rot</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///119.html</link>
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 08:19:20 +0200</pubDate>
			<description>ich schalt mal den klugscheißmodus an:  man kann gar nicht rechts überholen - man kann nur rechts vorbeifahren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ ich schalt mal den klugscheißmodus an:<br />
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man kann gar nicht rechts überholen - man kann nur rechts vorbeifahren. ]]></content:encoded>
			<category>Recht</category>
			<dc:creator>poidi</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Unterstützung für unsere Nachwuchssportler</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///118.html</link>
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 11:34:54 +0200</pubDate>
			<description>Ich hab mir mal ein paar Renn-Ergebnisse von Robert Gehbauer angeschaut. Es läuft derzeit nicht wirklich gut für ihn. Aber zumindest gibt er nicht auf... so klingt es zumind. (hier schreibt er ab und zu: http://www.facebook.com/Wuestenrot) Mah, ein bisschen leid tut er mir schon – ein bisschen vom Pech verfolgt!  Aber es ist ja erst sein erstes Jahr in der Elite! Hat wer Tipps &amp; Tricks für ihn?   :-P</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ich hab mir mal ein paar Renn-Ergebnisse von Robert Gehbauer angeschaut. Es läuft derzeit nicht wirklich gut für ihn. Aber zumindest gibt er nicht auf... so klingt es zumind. (hier schreibt er ab und zu: <a href="http://www.facebook.com/Wuestenrot)" target="_blank" class="link_10">http://www.facebook.com/Wuestenrot)</a><br />
Mah, ein bisschen leid tut er mir schon – ein bisschen vom Pech verfolgt!  Aber es ist ja erst sein erstes Jahr in der Elite! Hat wer Tipps &amp; Tricks für ihn?   <img src="typo3conf/ext/mm_forum//res/smilies/icon_razz.gif" alt="icon_razz.gif" /> ]]></content:encoded>
			<category>Radsport</category>
			<dc:creator>nikinix</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Entschließungsantrag im Parlament</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///117.html</link>
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 09:46:19 +0200</pubDate>
			<description>Hast du irgendeine Info, wie das damals ausging?</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hast du irgendeine Info, wie das damals ausging? ]]></content:encoded>
			<category>Politik</category>
			<dc:creator>qure</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Abstandhalter - rechtliche Einordnung</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///116.html</link>
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 10:37:29 +0200</pubDate>
			<description>Hallo,  ich erlaube mit, von einem mehrwöchigen Test in der Sache und - um es vorweg zu nehmen - von positiven Erfahrungen zu berichten. Ich habe mir hinten auf's Radl einfach quer zwei schmale Holzlatten aus dem Baumarkt geklemmt (90 cm lang) und siehe da, niemand ist mehr zu dicht an mir vorbei gefahren oder hat mich angehupt, weil er fand, dass ich nicht weit genug rechts fahre.  Sehr zu empfehlen, weil es anders wohl nicht geht. Leider habe ich keinerlei Hoffnung, dass Autolenker eines Tages akzeptieren, dass Radler nach rechts Abstand halten müssen und wiederum nur mit einem bestimmten Seitenabstand überholt werden dürfen. Hinzu kommt, dass es zumindest gesetzlich für den Überholabstand keine Regelung gibt und deshalb auch kein Polizeivollzug möglich ist.  Mir ist im übrigen keine rechtliche Bestimmung aufgefallen, die mir aus irgendeinem Grund verbietet, ständig etwas Breites auf dem Radl zu transportieren. Auch sehe ich darin keine Rechtsmissbräuchlichkeit. Ansonsten müsste man ja auch sehr breite Lenkstangen an Rädern oder überbreite Lenker an Harley Davidson-Motorrädern beanstanden.  Der Nachteil besteht allerdings darin, dass man mit den Latten nicht mehr an stehenden Autos an Ampeln vorbei fahren kann und für sog. Radwege (die in Wien schon mal nur 80cm und weniger breit sein können) zu breit ist. Mit einem 90cm breiten Anhänger dürfte man Radwege gar nicht benützen, aber mit einem Rad und genauso breiter Last muss man (oder habe ich da etwas übersehen?) auf dem Radweg bleiben! Und die Breite eines Rades bzw. seiner Last ist in der StVO nicht festgelegt (man kann da die Bestimmungen für Fuhrwerke heranziehen, § 71 StVO).  Und da gibt es noch den § 68 Abs. 5 StVO, der lautet: &quot;Gegenstände die ... Personen gefährden oder Sachen beschädigen können, wie zum Beispiel ungeschützte Sägen oder Sensen, geöffnete Schirme und dgl., dürfen am Fahrrad nicht mitgeführt werden.&quot; Darunter könnte man auch die Holzlatten subsumieren, auch wenn die genannten Beispiele eine andere Qualität der Gefahr beinhalten.  Ich versuche aufgrund der geschilderten Einschränkungen, eine einklappbare Last zu konstruieren, also die Stangen mit Gelenken, Federn und Zugseilen so auszustatten, dass ich die beiden übersteheneden Seiten vom Lenker aus einfach nach hinten ans Rad anklappen und wieder ausklappen kann. Mal sehen.  Grusz Alltagsradler </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo,<br />
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ich erlaube mit, von einem mehrwöchigen Test in der Sache und - um es vorweg zu nehmen - von positiven Erfahrungen zu berichten. Ich habe mir hinten auf's Radl einfach quer zwei schmale Holzlatten aus dem Baumarkt geklemmt (90 cm lang) und siehe da, niemand ist mehr zu dicht an mir vorbei gefahren oder hat mich angehupt, weil er fand, dass ich nicht weit genug rechts fahre.<br />
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Sehr zu empfehlen, weil es anders wohl nicht geht. Leider habe ich keinerlei Hoffnung, dass Autolenker eines Tages akzeptieren, dass Radler nach rechts Abstand halten müssen und wiederum nur mit einem bestimmten Seitenabstand überholt werden dürfen. Hinzu kommt, dass es zumindest gesetzlich für den Überholabstand keine Regelung gibt und deshalb auch kein Polizeivollzug möglich ist.<br />
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Mir ist im übrigen keine rechtliche Bestimmung aufgefallen, die mir aus irgendeinem Grund verbietet, ständig etwas Breites auf dem Radl zu transportieren. Auch sehe ich darin keine Rechtsmissbräuchlichkeit. Ansonsten müsste man ja auch sehr breite Lenkstangen an Rädern oder überbreite Lenker an Harley Davidson-Motorrädern beanstanden.<br />
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Der Nachteil besteht allerdings darin, dass man mit den Latten nicht mehr an stehenden Autos an Ampeln vorbei fahren kann und für sog. Radwege (die in Wien schon mal nur 80cm und weniger breit sein können) zu breit ist. Mit einem 90cm breiten Anhänger dürfte man Radwege gar nicht benützen, aber mit einem Rad und genauso breiter Last muss man (oder habe ich da etwas übersehen?) auf dem Radweg bleiben! Und die Breite eines Rades bzw. seiner Last ist in der StVO nicht festgelegt (man kann da die Bestimmungen für Fuhrwerke heranziehen, § 71 StVO).<br />
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Und da gibt es noch den § 68 Abs. 5 StVO, der lautet: &quot;Gegenstände die ... Personen gefährden oder Sachen beschädigen können, wie zum Beispiel ungeschützte Sägen oder Sensen, geöffnete Schirme und dgl., dürfen am Fahrrad nicht mitgeführt werden.&quot; Darunter könnte man auch die Holzlatten subsumieren, auch wenn die genannten Beispiele eine andere Qualität der Gefahr beinhalten.<br />
<br />
Ich versuche aufgrund der geschilderten Einschränkungen, eine einklappbare Last zu konstruieren, also die Stangen mit Gelenken, Federn und Zugseilen so auszustatten, dass ich die beiden übersteheneden Seiten vom Lenker aus einfach nach hinten ans Rad anklappen und wieder ausklappen kann. Mal sehen.<br />
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Grusz<br />
Alltagsradler<br />
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			<category>Recht</category>
			<dc:creator>Alltagsradler</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Überholen rechts bei Ampel rot</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///115.html</link>
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 15:26:18 +0200</pubDate>
			<description>StVO §12(5) http://www.internet4jurists.at/ges/stvo.htm lg martin</description>
			<content:encoded><![CDATA[ StVO §12(5)<br />
<a href="http://www.internet4jurists.at/ges/stvo.htm" target="_blank" class="link_10">http://www.internet4jurists.at/ges/stvo.htm</a><br />
lg martin ]]></content:encoded>
			<category>Recht</category>
			<dc:creator>martin</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Überholen rechts bei Ampel rot</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///114.html</link>
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:57:08 +0200</pubDate>
			<description>Ja das dachte ich mir. Aber gibt es eine gesetzliche Grundlage dafür? Hab sie in der Straßenverkehrsordnung nicht finden können. Wäre schon gut, wenn ich was in der Hand hätte, falls die Person Schwierigkeiten macht!</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Ja das dachte ich mir. Aber gibt es eine gesetzliche Grundlage dafür?<br />
Hab sie in der Straßenverkehrsordnung nicht finden können.<br />
Wäre schon gut, wenn ich was in der Hand hätte, falls die Person Schwierigkeiten macht! ]]></content:encoded>
			<category>Recht</category>
			<dc:creator>lop07</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Überholen rechts bei Ampel rot</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///113.html</link>
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:12:46 +0200</pubDate>
			<description>ja, ist eindeutig erlaubt! aber natürlich nur, wenn genug Platz, niemand gefährdet wird usw.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ ja, ist eindeutig erlaubt!<br />
aber natürlich nur, wenn genug Platz, niemand gefährdet wird usw. ]]></content:encoded>
			<category>Recht</category>
			<dc:creator>Neumaurer</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Überholen rechts bei Ampel rot</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///112.html</link>
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 10:48:31 +0200</pubDate>
			<description>Hallo,  wie ist das jetzt in Österreich: Darf man die stehenden Autos rechts überholen, wenn die Ampel rot ist oder bei einem Stau usw. In Deutschland ist das ja meines Wissens erlaubt. Bin nämlich bei einer solchen Vorrollaktion von einer sich plötzlich öffnenden Autotür erwischt worden und mein Vorderrad ist beschädigt. Kann ich dies bei der &quot;unvorsichten&quot; austeigenden Person einfordern???  Gibt es eine rechtliche Grundlage fürs Vorrollen. Danke für eure Hilfe!</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Hallo,<br />
<br />
wie ist das jetzt in Österreich:<br />
Darf man die stehenden Autos rechts überholen, wenn die Ampel rot ist oder bei einem Stau usw. In Deutschland ist das ja meines Wissens erlaubt.<br />
Bin nämlich bei einer solchen Vorrollaktion von einer sich plötzlich öffnenden Autotür erwischt worden und mein Vorderrad ist beschädigt.<br />
Kann ich dies bei der &quot;unvorsichten&quot; austeigenden Person einfordern???<br />
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Gibt es eine rechtliche Grundlage fürs Vorrollen.<br />
Danke für eure Hilfe! ]]></content:encoded>
			<category>Recht</category>
			<dc:creator>lop07</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadtradeln und Feinstaub</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///111.html</link>
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 17:04:32 +0200</pubDate>
			<description>hi alltagsradler weiß auch nicht genau was davon zu halten ist. mein letztstand war, dass die feinstaubbelastung im innern von kfz im durchschnitt höher ist als neben der straße.  siehe z.b. http://www.vectorproject.eu/  tatsache ist, dass radler_innen öfter und tiefer durchatmen, aber ob das bei feinstaub wirklich relevant ist?  jedenfalls ist feinstaub ein enormes gesundheitsproblem für alle, und daher müssen endlich auch in österreich maßnahmen ergriffen werden! da stecken die verantwortlichen ja bisher nur den kopf in den sand. einige deutsche städte haben ja immerhin schon mal umweltzonen eingeführt. hoffe es gibt auch bei uns endlich möglichkeiten, maßnahmen gegen grenzwertüberschreitungen auf gerichtlichem wege einzuklagen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[ hi alltagsradler<br />
weiß auch nicht genau was davon zu halten ist. mein letztstand war, dass die feinstaubbelastung im innern von kfz im durchschnitt höher ist als neben der straße.<br />
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siehe z.b. <a href="http://www.vectorproject.eu/" target="_blank" class="link_10">http://www.vectorproject.eu/</a><br />
<br />
tatsache ist, dass radler_innen öfter und tiefer durchatmen, aber ob das bei feinstaub wirklich relevant ist?<br />
<br />
jedenfalls ist feinstaub ein enormes gesundheitsproblem für alle, und daher müssen endlich auch in österreich maßnahmen ergriffen werden! da stecken die verantwortlichen ja bisher nur den kopf in den sand. einige deutsche städte haben ja immerhin schon mal umweltzonen eingeführt.<br />
hoffe es gibt auch bei uns endlich möglichkeiten, maßnahmen gegen grenzwertüberschreitungen auf gerichtlichem wege einzuklagen.<br />
 ]]></content:encoded>
			<category>Sicherheit</category>
			<dc:creator>martin</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Abstandhalter - rechtliche Einordnung</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///110.html</link>
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 15:59:56 +0200</pubDate>
			<description> Ich bin nicht sicher ob das mit dem Brett funktioniert - ziemlich sicher dann nicht, wenn die Autofahrer das Gefühl haben dass du das Ding nur aus &quot;böser Absicht&quot; montiert hast, um sie aufzuhalten.  Na ja, aber sie können das Brett schlecht mit ihren Autos herunterreißen (für den Fall dass doch, müsste es natürlich locker oder mit einer Sollbruchstelle befestigt sein). Was im Weg ist, ist im Weg. Und bei aller Zustimmung zu dem philosophischen Exkurs fühle ich mich durch die normative Kraft des Faktischen doch besser geschützt. Habe leider wirklich schlechte Erfahrungen gemacht, was den Seitenabstand beim Überholtwerden angeht und wundere mich immer über das Maßregelungsbedürfnis der Wiener Lenker, wenn ich ihrer Meinung nach nicht weit genug rechts fahre. Mir ist der Glaube abhanden gekommen, dass die Mehrheit überhaupt in der Lage ist, die simpelsten Verkehrs und Anstandsregeln, die durch die StVO nicht ersetzt sind, anzuwenden.   Meine Erfahrung: die Umwelt akzeptiert problemlos alles, was sein &quot;muss&quot;. Soll heißen, wenn du ein breites Ding hast und plausibel ist dass du das brauchst wird sich keiner beschweren. Ich fahre z.B. oft mit Anhänger, und das wird akzeptiert - der ist eben soundso breit und aus. Ich hab auch mal ein ganzes Bett ein Stück durch die Stadtgetragen, und weil das ziemlich groß war mitten auf der Straße - haben die Leute ohne irgendwas akzeptiert, weil's eben zu breit für den Gehsteig war und ich auf der Straße gehen &quot;musste&quot;. Stimmt. Würde ich auch so machen und sollte eh selbstverständlich sein.    (Ähnliches gibt's auch für Falschparker: wenn z.B. Müllabfuhr, Post usw. keinen Platz zum erlaubten Parken haben stellen sie sich eben auf Gehsteig, Zebrastreifen usw., und das wird von allen akzeptiert, weil sie eben stehen bleiben müssen). Da wird's dann schon nicht mehr so klar, weil genug der Genannten oft einfach den bequemsten Parkplatz wählen und zB einen Radstreifen blockieren, obwohl ggü. eine Lücke frei ist. Und dann zählen sich immer mehr zu denen, die Wichtiges ausliefern, auch wenn das nicht der Fall ist und nehmen &quot;Sonderrechte&quot; in Anspruch. Das hat sich die letzten Jahre schon sehr ausgeweitet.   Naja, soweit ein ziemlich ausführlicher philosophischer Exkurs. Sonst gibt's nur zu sagen: nie zu weit rechts fahren! Von parkenden Autos immer viel Abstand halten! Bei Straßenbahn (fast) immer zwischen den Gleisen fahren statt rechts davon! Das sind m.E. die wichtigsten Punkte.  Auch grenzwertige Erlebnis von mir: 1,5 m vor dem 48A die Neustiftgasse rauf und ich war recht schnell. Die Buslenker kennen nichts. Oder zum Tipp zwischen den Gleisen zu fahren einfach mal die Lerchenfelder rauf. Auch hier fahren die Wiener Linien gerne im Windschatten des Radlers und die Autolenker testen ihre Hupen. Für jemanden, der alleinstehend ist, am besten noch todkrank oder selbstmord geneigt durchaus zu empfehlen. Für Menschen mit familiärer verantwortung der blanke Wahnsinn. Traurig, aber es ist so. </description>
			<content:encoded><![CDATA[ <div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote">&quot;vicious&quot; schrieb:<br /><br />
Ich bin nicht sicher ob das mit dem Brett funktioniert - ziemlich sicher dann nicht, wenn die Autofahrer das Gefühl haben dass du das Ding nur aus &quot;böser Absicht&quot; montiert hast, um sie aufzuhalten. </div><br />
Na ja, aber sie können das Brett schlecht mit ihren Autos herunterreißen (für den Fall dass doch, müsste es natürlich locker oder mit einer Sollbruchstelle befestigt sein). Was im Weg ist, ist im Weg. Und bei aller Zustimmung zu dem philosophischen Exkurs fühle ich mich durch die normative Kraft des Faktischen doch besser geschützt. Habe leider wirklich schlechte Erfahrungen gemacht, was den Seitenabstand beim Überholtwerden angeht und wundere mich immer über das Maßregelungsbedürfnis der Wiener Lenker, wenn ich ihrer Meinung nach nicht weit genug rechts fahre. Mir ist der Glaube abhanden gekommen, dass die Mehrheit überhaupt in der Lage ist, die simpelsten Verkehrs und Anstandsregeln, die durch die StVO nicht ersetzt sind, anzuwenden.<br />
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<div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote">&quot;vicious&quot; schrieb:<br /><br />
Meine Erfahrung: die Umwelt akzeptiert problemlos alles, was sein &quot;muss&quot;. Soll heißen, wenn du ein breites Ding hast und plausibel ist dass du das brauchst wird sich keiner beschweren. Ich fahre z.B. oft mit Anhänger, und das wird akzeptiert - der ist eben soundso breit und aus. Ich hab auch mal ein ganzes Bett ein Stück durch die Stadtgetragen, und weil das ziemlich groß war mitten auf der Straße - haben die Leute ohne irgendwas akzeptiert, weil's eben zu breit für den Gehsteig war und ich auf der Straße gehen &quot;musste&quot;.</div><br />
Stimmt. Würde ich auch so machen und sollte eh selbstverständlich sein.<br />
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<div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote">&quot;vicious&quot; schrieb:<br /><br />
 (Ähnliches gibt's auch für Falschparker: wenn z.B. Müllabfuhr, Post usw. keinen Platz zum erlaubten Parken haben stellen sie sich eben auf Gehsteig, Zebrastreifen usw., und das wird von allen akzeptiert, weil sie eben stehen bleiben müssen).</div><br />
Da wird's dann schon nicht mehr so klar, weil genug der Genannten oft einfach den bequemsten Parkplatz wählen und zB einen Radstreifen blockieren, obwohl ggü. eine Lücke frei ist. Und dann zählen sich immer mehr zu denen, die Wichtiges ausliefern, auch wenn das nicht der Fall ist und nehmen &quot;Sonderrechte&quot; in Anspruch. Das hat sich die letzten Jahre schon sehr ausgeweitet.<br />
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<div class="tx-mmforum-pi1-pt-quote">&quot;vicious&quot; schrieb:<br /><br />
Naja, soweit ein ziemlich ausführlicher philosophischer Exkurs. Sonst gibt's nur zu sagen: nie zu weit rechts fahren! Von parkenden Autos immer viel Abstand halten! Bei Straßenbahn (fast) immer zwischen den Gleisen fahren statt rechts davon! Das sind m.E. die wichtigsten Punkte.<br />
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Auch grenzwertige Erlebnis von mir: 1,5 m vor dem 48A die Neustiftgasse rauf und ich war recht schnell. Die Buslenker kennen nichts. Oder zum Tipp zwischen den Gleisen zu fahren einfach mal die Lerchenfelder rauf. Auch hier fahren die Wiener Linien gerne im Windschatten des Radlers und die Autolenker testen ihre Hupen.<br />
Für jemanden, der alleinstehend ist, am besten noch todkrank oder selbstmord geneigt durchaus zu empfehlen. Für Menschen mit familiärer verantwortung der blanke Wahnsinn. Traurig, aber es ist so.<br />
 ]]></content:encoded>
			<category>Recht</category>
			<dc:creator>Alltagsradler</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadtradeln und Feinstaub</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///109.html</link>
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 15:37:42 +0200</pubDate>
			<description>Was ist davon zu halten: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32725/1.html ? Darf ich mich also als gemeinnützigen Trottel verstehen, der weder Lärm noch Abgase verursacht (auch keine gefährlichen Unfälle, Abnutzung der Straßen) und auch noch brav die Giftstoffe der Autofahrer veratmet? Gibt es dafür einen Orden? Oder ein kostenloses Begräbnis? Die Verkürzung der Lebenerwartung ist ein statistischer Durchschnittswert, oder? D.h. also, dass einige sehr früh sterben, weil Lunge und Herz nicht mehr mitmachen, andere dennoch länger oder heißt das, dass allgemein und breit die Gesundheit derart darunter leidet, dass man kränklicher wird? Verringert eine gute Kondition die Menge der durchgeatmeten Giftluft? Nehme an ja. Folgende Rechnung: Ich bin dem Rad bloß in maximal der halben Fahrzeit am Arbeitsplatz als mit Auto oder ÖPNV. Wenn ich also konditionsbedingt eine Atemfrequenz und Atemtiefe habe mit der ich insgesamt auf dem Weg zur Arbeit nur die doppelte Menge in dieser Zeit veratme wie in der gleichen Zeit im Auto (wobei ich dann aber erst auf dem halben Weg ins Büro wäre), dann müsste die Menge der eingeatmeten Partikel die gleiche sein. Wie steht es eigentlich um die Luftbelastung auf wenig befahrenen Nebenstraßen in der Stadt?  Grusz  Alttagsradler</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Was ist davon zu halten: <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32725/1.html" target="_blank" class="link_10">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32725/1.html</a> ?<br />
Darf ich mich also als gemeinnützigen Trottel verstehen, der weder Lärm noch Abgase verursacht (auch keine gefährlichen Unfälle, Abnutzung der Straßen) und auch noch brav die Giftstoffe der Autofahrer veratmet?<br />
Gibt es dafür einen Orden? Oder ein kostenloses Begräbnis?<br />
Die Verkürzung der Lebenerwartung ist ein statistischer Durchschnittswert, oder? D.h. also, dass einige sehr früh sterben, weil Lunge und Herz nicht mehr mitmachen, andere dennoch länger oder heißt das, dass allgemein und breit die Gesundheit derart darunter leidet, dass man kränklicher wird?<br />
Verringert eine gute Kondition die Menge der durchgeatmeten Giftluft? Nehme an ja. Folgende Rechnung: Ich bin dem Rad bloß in maximal der halben Fahrzeit am Arbeitsplatz als mit Auto oder ÖPNV. Wenn ich also konditionsbedingt eine Atemfrequenz und Atemtiefe habe mit der ich insgesamt auf dem Weg zur Arbeit nur die doppelte Menge in dieser Zeit veratme wie in der gleichen Zeit im Auto (wobei ich dann aber erst auf dem halben Weg ins Büro wäre), dann müsste die Menge der eingeatmeten Partikel die gleiche sein.<br />
Wie steht es eigentlich um die Luftbelastung auf wenig befahrenen Nebenstraßen in der Stadt?<br />
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Grusz  Alttagsradler ]]></content:encoded>
			<category>Sicherheit</category>
			<dc:creator>Alltagsradler</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Rad-Konzept für Simmering</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///108.html</link>
			<pubDate>Tue, 04 May 2010 12:18:59 +0200</pubDate>
			<description>Simmering ist - gemeinsam mit Favoriten - der Bezirk mit den wenigsten Radfahrten (3 Prozent - Wien-Durchschnitt 5 Prozent).  Wir Simmeringer Grüne haben deshalb ein eigenes Radkonzept für unseren Bezirk erarbeitet - mit vielen Vorschlägen für eine bessere Rad-Zukunft! Mehr darüber auf www.simmering.gruene.at Weitere Vorschläge zu diesem Thema sind erwünscht! </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Simmering ist - gemeinsam mit Favoriten - der Bezirk mit den wenigsten Radfahrten (3 Prozent - Wien-Durchschnitt 5 Prozent). <br />
Wir Simmeringer Grüne haben deshalb ein eigenes Radkonzept für unseren Bezirk erarbeitet - mit vielen Vorschlägen für eine bessere Rad-Zukunft!<br />
Mehr darüber auf www.simmering.gruene.at<br />
Weitere Vorschläge zu diesem Thema sind erwünscht!  ]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			<dc:creator>jazzwilly</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Verbale Gewalt gegen Radfahrer. Mit Umfrage.</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///107.html</link>
			<pubDate>Sat, 01 May 2010 10:13:07 +0200</pubDate>
			<description>In seiner letzten Ausgabe hatte der Text einer Kolumne im kostenlosen Briefkastenblatt “Weekend” (News-Verlag) für staunende Erzürnung unter RadfahrerInnen gesorgt ob soviel unverhohlener Abneigung gegen ihre bloße Präsenz auf der Straße. Der Auto_r hatte dazu aufgefordert, vor “feindlichen  Radlern plötzlich die Türe zu öffnen” oder “kräftig zuzulangen.” Seine Reaktion auf die Proteste: Das sei “Satire”, und die Kolumne der aktuellen Ausgabe würde das geraderücken. Tat sie das? Mitnichten! Nun tun wir das.  http://lobby.ig-fahrrad.org/verbale-gewalt-gegen-radfahrer-mit-umfrage/</description>
			<content:encoded><![CDATA[ In seiner letzten Ausgabe hatte der Text einer Kolumne im kostenlosen Briefkastenblatt “Weekend” (News-Verlag) für staunende Erzürnung unter RadfahrerInnen gesorgt ob soviel unverhohlener Abneigung gegen ihre bloße Präsenz auf der Straße. Der Auto_r hatte dazu aufgefordert, vor “feindlichen  Radlern plötzlich die Türe zu öffnen” oder “kräftig zuzulangen.” Seine Reaktion auf die Proteste: Das sei “Satire”, und die Kolumne der aktuellen Ausgabe würde das geraderücken. Tat sie das? Mitnichten! Nun tun wir das.<br />
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<a href="http://lobby.ig-fahrrad.org/verbale-gewalt-gegen-radfahrer-mit-umfrage/" target="_blank" class="link_10">http://lobby.ig-fahrrad.org/verbale-gewalt-gegen-radfahrer-mit-umfrage/</a> ]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			<dc:creator>AndrzejFelczak</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Unfallrisiko beim Radfahren um 47% gesunken (Standard)</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///106.html</link>
			<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 16:05:47 +0200</pubDate>
			<description>http://derstandard.at/1271375338635/Seit-2000-Unfallrisiko-beim-Radfahren-um-47-Prozent-gesunken</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <a href="http://derstandard.at/1271375338635/Seit-2000-Unfallrisiko-beim-Radfahren-um-47-Prozent-gesunken" target="_blank" class="link_10">http://derstandard.at/1271375338635/Seit-2000-Unfallrisiko-beim-Radfahren-um-47-Prozent-gesunken</a> ]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			<dc:creator>martinko</dc:creator>
		</item>
		
		<item>
			<title>Unfälle: Radfahrer besser als ihr Ruf</title>
			<link>http://www.radlobby.at/cms/forum/beitraege///105.html</link>
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 21:02:36 +0200</pubDate>
			<description>ist ja ein Anfang, der Artikel in der Presse  nur der erste Satz gehört noch umgeschrieben, nicht _obwohl_ Radler im landläufigen Sinn undispliniert sind, sondern _weil_.. &quot;Radfahrer überqueren auch bei Rot Kreuzungen, benützen gerne den Gehsteig und nehmen Verkehrszeichen nur beiläufig wahr. &quot;  im übrigen sollte man auch dazusagen, dass alte Menschen kaum oder weniger von der &quot;safety by numbers&quot; profitieren, siehe auch dazu die beiden toten Radler im 2. Bezirk im Herbst 2008: sehr brav diszipliniert am Gehsteigradweg gefahren und geschoben: Tot. nicht trotzdem, sondern weil.  Gruß M.   </description>
			<content:encoded><![CDATA[ ist ja ein Anfang, der Artikel in der Presse<br />
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nur der erste Satz gehört noch umgeschrieben, nicht _obwohl_ Radler im landläufigen Sinn undispliniert sind, sondern _weil_.. &quot;Radfahrer überqueren auch bei Rot Kreuzungen, benützen gerne den Gehsteig und nehmen Verkehrszeichen nur beiläufig wahr. &quot;<br />
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im übrigen sollte man auch dazusagen, dass alte Menschen kaum oder weniger von der &quot;safety by numbers&quot; profitieren, siehe auch dazu die beiden toten Radler im 2. Bezirk im Herbst 2008: sehr brav diszipliniert am Gehsteigradweg gefahren und geschoben: Tot. nicht trotzdem, sondern weil.<br />
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Gruß<br />
M.<br />
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			<category>Medien</category>
			<dc:creator>martinko</dc:creator>
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